Die Vorstellungsrepräsentanz

Freud ver­steht un­ter ei­ner „Vor­stel­lungs­re­prä­sen­tanz“ eine (Trieb-)Repräsentanz, die aus ei­ner Vor­stel­lung be­steht. La­can über­setzt mit re­pré­sen­tant de la re­pré­sen­ta­ti­on, also „Re­prä­sen­tanz der Vor­stel­lung“.
Wor­auf will er mit die­ser Um­deu­tung hin­aus?

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Jacques Lacan: Das Reale ist das Unmögliche. Übersetzung und Erläuterung ausgewählter Passagen aus Seminar 9, Die Identifizierung

Das Rea­le ist das Un­mög­li­che.“ Die­ses Theo­rem ent­wi­ckelt La­can zu­erst in Se­mi­nar 9, Die Iden­ti­fi­zie­rung, von 1961/62.
Über­set­zung, Er­läu­te­rung und Sys­te­ma­ti­sie­rung al­ler ein­schlä­gi­gen Pas­sa­gen die­ses Se­mi­nars.

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Jouissance – Lust, Genießen

La­can be­ginnt die theo­re­ti­sche Aus­ar­bei­tung des Be­griffs jouis­sance in Se­mi­nar 5 von 1957/58, Die Bil­dun­gen des Un­be­wuss­ten. Von da an ist er mit der Ent­wick­lung die­ses Kon­zepts in­ten­siv be­schäf­tigt. Das Er­geb­nis ist eine Theo­rie der un­ter­schied­li­chen Lustar­ten.

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Jacques Lacan: Vorlesungen über Las meninas von Velázquez (Übersetzung) – Teil I

Ers­te deut­sche Über­set­zung von La­cans Las-meni­nas-Vor­le­sun­gen

An­kün­di­gung der Las-meni­nas-Vor­le­sun­gen (27. April 1966, Aus­zug)

Der Punkt des se­hen­den Sub­jekts und der Punkt des bli­cken­den Sub­jekts (4. Mai 1966)

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