Geneviève Morel: Die phallische Funktion

fillintheblanks 146 x 146 pxIn den For­meln der Se­xu­ie­rung (Se­mi­na­re 18 bis 20) be­zeich­net La­can den Aus­druck Φx als „phal­li­sche Funk­ti­on“. Da­bei stützt er sich auf den Funk­ti­ons­be­griff von Fre­ge. Eine Funk­ti­on ist hier­nach ein Satz mit ei­ner Leer­stel­le, die durch ein Ar­gu­ment aus­ge­füllt wer­den kann, so dass der Satz wahr oder falsch wird. Was ist für La­can die Funk­ti­on, was die Leer­stel­le und was das Ar­gu­ment?

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Die Vorstellungsrepräsentanz

Freuds ver­steht un­ter ei­ner „Vor­stel­lungs­re­prä­sen­tanz“ eine (Trieb-)Repräsentanz, die aus ei­ner Vor­stel­lung be­steht. La­can über­setzt mit re­pré­sen­tant de la re­pré­sen­ta­ti­on, also „Re­prä­sen­tanz der Vor­stel­lung“.
Wor­auf will La­can mit sei­ner Um­deu­tung hin­aus?

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Jacques Lacan: Das Reale ist das Unmögliche. Übersetzung und Erläuterung ausgewählter Passagen aus Seminar 9, Die Identifizierung

Das Rea­le ist das Un­mög­li­che.“ Die­ses Theo­rem ent­wi­ckelt La­can zu­erst in Se­mi­nar 9, Die Iden­ti­fi­zie­rung, von 1961/62.
Über­set­zung, Er­läu­te­rung und Sys­te­ma­ti­sie­rung al­ler ein­schlä­gi­gen Pas­sa­gen.

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Jouissance – Lust, Genießen

La­can be­ginnt die theo­re­ti­sche Aus­ar­bei­tung des Be­griffs jouis­sance in Se­mi­nar 5 von 1957/58, Die Bil­dun­gen des Un­be­wuss­ten. Von da an ist er mit der Ent­wick­lung die­ses Kon­zepts in­ten­siv be­schäf­tigt, zum letz­ten Mal in Se­mi­nar 24 von 1976/77, L’insu que sait de l’une-bévue s’aile à mour­re. Hier ei­ni­ge In­for­ma­tio­nen zum Ein­stieg.

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