Das Subjekt im Schiebepuzzle
Das Subjekt ist für Lacan eine negative Größe, ein Fehlen. Wie kann man sich das vorstellen? Mithilfe eines Schiebepuzzles. Es sollte allerdings zur Variante 14-15 gehören.
mehr…Das Subjekt ist für Lacan eine negative Größe, ein Fehlen. Wie kann man sich das vorstellen? Mithilfe eines Schiebepuzzles. Es sollte allerdings zur Variante 14-15 gehören.
mehr…eBay-Gründer Pierre Omidyar will eine neuartige Internet-Zeitung gründen und hat sich dafür mit drei Größen des investigativen Journalismus zusammengetan, mit Glenn Greenwald, Laura Poitras und Jeremy Scahill. Was sieht man, wenn man das mit einem von Lacans Diskursmathemen beschreibt?
mehr…Der borromäische Knoten zeigt eine nicht-hierarchische Form des Zusammenhalts zwischen den Registern des psychischen Apparats. Wenn das so ist, kann man dann zugleich behaupten, Lacan zeige die Vorherrschaft des Realen oder des Symptoms gegenüber dem Symbolischen?
mehr…Das Signifikat kommt vom Anderen, behauptet Lacan - über die Bedeutung dessen, was ich sage, entscheidet der Adressat. Im Grafen des Begehrens steht dafür das Kürzel s(A). Wie kommt er darauf? Durch Sartre. Und was sagt Luhmann dazu?
mehr…Frau Merkel wirbt mit einer Geste, die das weibliche Geschlecht symbolisiert, Herr Steinbrück mit einer Geste, die das männliche Geschlecht symbolisiert und außerdem „fuck you“ bedeutet. Die Antwort der Politiker darauf, dass es kein Geschlechtsverhältnis gibt.
mehr…Das Information Dominance Center des US-Geheimdienstes INSCOM wurde nach dem Vorbild des Raumschiffs Enterprise gestaltet. Über das Phantasma im Diskurs des Herrn.
mehr…Lacan begreift das Subjekt als Mangel: als Fehlen eines Signifikanten. Wie kommt er dazu? Auf dem Weg über Sartre. Im Folgenden referiere ich Jacques-Alain Millers Darstellung dieses Zusammenhangs.
mehr…Von Lacan gibt es zwei Texte mit dem Titel „Joyce das Symptom“.
– Eine Transkription seines Vortrags zur Eröffnung des 5. internationalen Joyce-Symposiums 1975: „Joyce das Symptom I“
– Die für den Druck überarbeitete Version, die 1979 veröffentlicht wurde: „Joyce das Symptom II“
Die Druckfassung ist ein völlig neuer Text, die beiden Versionen haben keinen Satz gemeinsam.
Hier die erste deutsche Übersetzung von „Joyce das Symptom I“.
Für alle, die mit und über Lacan schreiben, gibt es hier den von Marc Strauss programmierten Lacanschen Buchstaben: das durchgestrichene große A, das Symbol für den Mangel im Anderen.
mehr…Ich niese entweder einmal oder dreimal, niemals zweimal, nie mehr als dreimal.
Bislang dachte ich, das sei angeboren. Die Kassiererin in der Mensa hat mich eines Besseren belehrt.
Kleine Meditation über das Trödeln: Anspruch und Begehren - Begehren des Anderen - Schönheit durch Drohung des Verschwindens. Mit einem Kurzausflug in die Hölle.
mehr…In Seminar 22, RSI, arbeitet Lacan mit einem borromäischen Dreierknoten, in Seminar 23, Das Sinthom, mit einem borromäischen Viererknoten. Warum dieser Wechsel? Dahinter steht die Frage: Halten Reales, Symbolisches und Imaginäres von sich aus zusammen oder muss der Ödipuskomplex (der Name-des-Vaters) hinzukommen, um den Zusammenhang der drei Register zu sichern?
mehr…Im Ethik-Seminar hat Lacan eine Neudeutung des Todestriebs vorgetragen. Ein Schlüsselbegriff ist hierbei der „zweite Tod“. Was ist damit gemeint? Hinweise bekommt man in der Apokalypse des Johannes und in Heideggers Was ist Metaphysik?
mehr…Über den kannibalistischen Charakter der Vielleserei und die Verbindung zwischen dem Zitieren und dem Todestrieb, erläutert anhand einer Verneinung von Lacan.
mehr…Auf die Frage „Was bin ich?“ antwortet Lacan: „Lass dich sein“. Was das heißen könnte, findet man bei Heidegger.
mehr…„Jeder Versuch, den Gedankengang der Vorlesung mitzugehen, wird daher auf Hindernisse stoßen. Das ist gut.“
Nicht von Lacan, könnte aber von ihm sein.
Wie es kommt, dass ich in Gesprächen früher ans Bücherregal ging und heute das Smartphone aus der Tasche ziehe.
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