Lacans Formel für den Trieb im Unbewussten: $◊D

L'hommeAusführliche Erläuterung der Formel ($ ◊ D) im Graphen des Begehrens.
Anhand der Seminare 5, Die Bildungen des Unbewussten, bis 11, Die vier Grundbegriffe, sowie der Aufsätze Die Ausrichtung der Kur und Subversion des Subjekts.

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Wissen, S2: das Unbewusste

In Seminar 12, Schlüsselprobleme für die Psychoanalyse, führt Lacan für das Unbewusste den Begriff des Wissens ein, ab Seminar 16, Von einem Anderen zum anderen symbolisiert er das Wissen durch S2, das Signifikantenpaar.
Hier Lacans Erläuterungen zum Begriff des Wissens, die er in den Seminaren 21 und 22 gibt, Les non-dupes errent und RSI.

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Lacans Schema L

Schema L ist ein von Lacan häufig verwendetes Diagramm der psychoanalytischen Kommunikation.
In diesem Artikel findet man:
(1) Einen Kommentar zu Lacans Einführung des Schemas in Seminar 2, Absatz für Absatz
(2) Eine systematisierende Zusammenstellung der Hinweise in Seminar 2 zu den Termen und Relationen des Schemas
(3) Eine Kritik der Sekundärliteratur zum Schema L (Jacques-Alain Miller, Gerda Pagel, Peter Widmer u. a.)

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„Es gibt kein sexuelles Verhältnis.“

Lacan behauptet: Il n’y a pas de rapport sexuel, „Es gibt kein Geschlechtsverhältnis“ oder „Es gibt kein sexuelles Verhältnis“. Rapport sexuel heißt „Geschlechtsverkehr“, aber die Sentenz, so liest man in der Sekundärliteratur, hat mit Koitus nichts zu tun. Hat sie doch, und auch mit dem frotti-frotta.

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