Lacan über Mehrlust und Mehrwert (Übersetzung von Seminar 16, Sitzung vom 13. November 1968, mit Paraphrase)

In Se­mi­nar 16, Von ei­nem An­de­ren zum an­de­ren (1968/69) führt La­can den Be­griff der Mehr­lust ein, plus-de-jouir, in Ana­lo­gie zu Marx’ Be­griff des Mehr­werts (plue-va­lue).
Über­set­zung des Ka­pi­tels, in dem der Be­griff zum ers­ten Mal ver­wen­det wird.

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Die Diskurselemente S1, S2, a, $: am Beispiel von Freuds Vergessen des Namens „Signorelli“

La­cans Sche­ma der vier Dis­kur­se im Se­mi­nar Die Kehr­sei­te der Psy­cho­ana­ly­se be­ruht auf vier Ele­men­ten: S1, S2, a und $.
Er­läu­te­rung am Bei­spiel von La­cans theo­re­ti­scher Re­kon­struk­ti­on von Freuds Ver­ges­sen ei­nes Ei­gen­na­mens: „Si­gno­rel­li“.

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Wissen, S2: das Unbewusste

In Se­mi­nar 12, Schlüs­sel­pro­ble­me für die Psy­cho­ana­ly­se, führt La­can für das Un­be­wuss­te den Be­griff des Wis­sens ein, ab Se­mi­nar 16, Von ei­nem An­de­ren zum an­de­ren sym­bo­li­siert er das Wis­sen durch S2, das Si­gni­fi­kan­ten­paar.
Hier La­cans Er­läu­te­run­gen zum Be­griff des Wis­sens, die er in den Se­mi­na­ren 21 und 22 gibt, Les non-du­pes er­rent und RSI.

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