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14 Thesen über die Wahrheit des Subjekts — 2 Kommentare

  1. Dan­ke für den span­nen­den Ar­ti­kel. Es ge­fällt mir, dass die Ab­schnit­te ver­ständ­lich sind, ohne dass die La­can-Zi­ta­te ge­le­sen wer­den müs­sen. Dei­nen Text ver­ste­he ich recht gut, La­cans Äus­se­run­gen nur ansatzweise.
    Sich be­frei­en von Selbst­täu­schun­gen: auch aus­ser­halb ei­ner Psy­cho­ana­ly­se ver­sucht man das ja sein Le­ben lang. Ob sich die Wahr­heit über sich selbst nur durch eine Psy­cho­ana­ly­se kon­sti­tu­ie­ren kann?
    So habe ich die Rol­le ei­nes Psy­cho­the­ra­peu­ten noch nicht ge­se­hen: als eine Art Hel­fer bei der Ge­burt der Wahr­heit über sich selbst. Viel­leicht nicht das bes­te Bild. Ich könn­te mir auch ei­nen Berg von Gerümpel/Gegenständen (nütz­li­ches wie un­nüt­zes Zeug) vor­stel­len, in dem der Kli­ent bzw. die Kli­en­tin steckt und aus dem er sich be­frei­en will. Der The­ra­peut wäre der­je­ni­ge, der mit sei­ner Ta­schen­lam­pe die be­son­ders ge­lun­ge­nen Hand­grif­fe bzw. Mass­nah­men beleuchtet.
    Über den letz­ten Ab­schnitt (dem Va­ter glau­ben) muss ich noch nachdenken. 

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