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Ödipuskomplex und weibliches Genießen
Zu Honorés Film Meine Mutter
— 4 Kommentare

  1. Sehr span­nen­de Ana­ly­se! Bin ge­ra­de da­bei mich in La­can ein­zu­ar­bei­ten und die­ser Blog ist da­bei wirk­lich ex­trem hilf­reich. Dan­ke für alle die Entzifferungsarbeit.
    Vor al­lem den Kon­nex zum my­tho­lo­gi­schen Be­reich der Kreu­zi­gung fand ich hier un­ge­mein gedankenbefruchtend

  2. ja, die dop­pel­po­si­ti­on um­geht die­se po­la­ri­sie­rung bzw. di­cho­to­mi­sie­rung, wor­um es la­can ja im­mer wie­der geht; otto wei­nin­ger, ge­schlecht und cha­rak­ter, 1903, gruss aus graz

  3. wie im­mer: sehr dif­fe­ren­ziert und gut durch­ana­ly­siert – kom­pli­ment; nichts des­to trotz den­ke ich bei „Hure und Mut­ter“ nicht zu al­ler­erst an freud, son­dern an wei­nin­ger – ich den­ke, dass freud die­se „ge­gen­über­stel­lung“ wei­nin­ger ent­nom­men hat, gruss aus graz,
    mi­cha­el gloggnitzer

    • Dan­ke!
      Mit Wei­nin­ger ken­ne ich mich nicht aus.
      Bes­ser wäre der Satz ohne „ent­deckt“ ge­we­sen, also so:
      „Die­se Dop­pel­po­si­ti­on der Mut­ter ist be­kannt­lich von Freud ent­deckt und ana­ly­siert worden.“
      Gruß, Rolf Nemitz

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