Kommentare

Geneviève Morel
Franz Kaltenbeck: die Psychoanalyse seit Beckett
— 1 Kommentar

  1. Hal­lo Mme Morel, hal­lo Herr Nemitz,

    dan­ke, dass sie mir die­sen Arti­kel zugäng­lich gemacht haben.
    Schon seit eini­ger Zeit hade­re ich mit Lacan, weil er m.E. Joy­ce doch ziem­lich den Vor­zug gegen­über Beckett gibt, was ich nicht wirk­lich nach­voll­zie­hen kann.
    F. Kal­ten­beck hebt nun deut­lich her­vor, dass auch Beckett sei­nen „Platz” inner­halb der psy­cho­ana­ly­ti­schen Refle­xi­on der Seins­ver­fasst­heit bei uns Men­schen ver­dient!
    Joy­ce selbst war sicher­lich fas­zi­nie­rend für Lacan,so als „Indi­vi­dumm”, den­noch fin­de ich — unter Berück­sich­ti­gung gera­de auch „anti­psych­ia­tri­scher” Aspek­te eine Figur wie Mur­phy hät­te durch Lacan mehr Auf­merk­sam­keit ver­dient gehabt.…

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