Abschaffung des Subjekts

Die Anerkennung des Begehrens und das Begehren nach Anerkennung

ghirlandaio (zu Jacques Lacan, Begehren)Domenico Ghirlandaio, Vocazione dei primi apostoli (Die Berufung der ersten Jünger), 1481-1482, Sixtinische Kapelle

Die Abschaffung des Subjekts

In Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse lese ich:

„Hierbei zeigt sich infolgedessen die entscheidende Rolle meiner eigenen Antwort (der Antwort des Analytikers). Diese Rolle besteht nicht nur, wie man gesagt hat, darin, vom Subjekt als Billigung oder Ablehnung seines eigenen Diskurses aufgenommen zu werden, sondern darin, es als Subjekt anzuerkennen oder abzutun.“1

Abzutun? Der Ausdruck hat mich irritiert, also habe ich in den Écrits nachgelesen. Dort finde ich:

„Dès lors, apparaît la fonction décisive de ma propre réponse et qui n’est pas seulement comme on le dit d’être reçue par le sujet comme approbation ou rejet de son discours, mais vraiment de le reconnaître ou de l‘abolir comme sujet.“2

Also:

„Von daher zeigt sich die entscheidende Funktion meiner eigenen Antwort, und diese besteht nicht nur, wie man gesagt hat, darin, vom Subjekt als Billigung oder Zurückweisung seines Diskurses aufgenommen zu werden, sondern tatsächlich darin, es als Subjekt anzuerkennen oder abzuschaffen.“

Lacan sagt nicht, dass der Analytiker das Subjekt mit seiner Antwort „abtun“ kann, er kann es „abschaffen“, er kann es „beseitigen“. Mit vraiment („wirklich“, „tatsächlich“) betont er, dass er genau das meint. Vor der Härte dieser Formulierung ist der Übersetzer zurückgeschreckt.

Der Analytiker steht demnach vor der Alternative, das Subjekt anzuerkennen oder abzuschaffen. Er kann das Subjekt abschaffen, und zwar dadurch, dass er es nicht anerkennt. Inwiefern?

Um diese Frage zu beantworten, habe ich im Folgenden zusammengetragen, wie Lacan von der Anerkennung (reconnaissance, reconnaître) des Begehrens spricht, wie er also versucht, die Hegelsche Dialektik der Anerkennung, wie er sie bei Kojève kennengelernt hatte, für eine Psychoanalyse fruchtbar zu machen, die sich an der Differenz zwischen dem Imaginären, dem Symbolischen und dem Realen orientiert3 (zu den Problemen der Übersetzung von reconnaissance und reconnaître vgl. diesen Blogartikel.) Dabei beschränke ich mich auf die ersten drei Jahre der symbolischen Wende, also auf den Zeitraum von 1953 bis 1955. Ich gebe zunächst eine systematisierende Zusammenstellung mit Seitenverweisen ohne Zitate. Nach diesem Überblick komme ich auf meine Frage zurück: Inwiefern wird das Subjekt dadurch, dass es nicht anerkannt wird, abgeschafft?

Die Zusammenstellung bezieht sich auf folgende Texte:
Discours de Rome (Rom-Vortrag). In. J. Lacan: Autres écrits. Seuil, Paris 2001, S. 133–164 (Vortrag von 1953, veröffentlicht 1956)

Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse. In: J. Lacan: Schriften I, S. 71–169, übersetzt von Klaus Laermann (Vortrag von 1953, veröffentlicht 1956)
Variantes de la cure-type (Varianten des Behandlungstyps). In: J. Lacan: Écrits, S. 323–362 (geschrieben und veröffentlicht 1955)
Das Freud’sche Ding. Turia + Kant, Wien 2. Aufl. 2011, übersetzt von Monika Mager (Vortrag von 1955, veröffentlicht 1956)
Seminar 1 von 1953/54, Freuds technische Schriften, Version Miller/Hamacher
Seminar 2 von 1954/55, Das Ich in der Theorie Freuds und in der Technik der Pschoanalyse, Version Miller/Metzger
Die Seitenangaben verweisen auf diese Ausgaben; „Übersetzung geändert“ meint, dass in der deutschen Übersetzung an dieser Stelle reconnaissance oder reconnaître nicht mit Anerkennung bzw. anerkennen übersetzt werden.

Volles Sprechen

In pychoanalytischer Perspektive ist die entscheidende Frage nicht die nach der Befriedigung oder Frustration des Begehrens (désir), sondern die Frage seiner Anerkennung oder Nicht-Anerkennung.4 Das Subjekt muss seine Begierden (désirs) anerkennen.5

Das Begehren kann nur in der intersubjektiven Beziehung anerkannt werden.6 Das erste „Objekt“ des Subjekts, sein erstes Ziel, besteht darin, vom anderen anerkannt zu werden.7

Die Anerkennung des Begehrens durch den anderen kann zwei Formen annehmen. Sie kann imaginär oder symbolisch erfolgen, sie hat entweder die Form der imaginären Aggression oder die des symbolischen Pakts8, sie ist entweder Kampf um Prestige oder Übereinstimmung im Sprechen.9

Im Falle der imaginären Anerkennung ist das Begehren ganz und gar im anderen entfremdet. Das Subjekt sieht das Begehren im anderen, das erzeugt eine Spannung, und diese Spannung kann, wie Hegel gezeigt hat, nur durch den Wunsch nach Zerstörung des anderen aufgelöst werden.10 Statt von der imaginären Anerkennung spricht Lacan auch von der Nicht-Anerkennung in der imaginären Beziehung.11

Die Produktion von Lebensmitteln ist durch die Dialektik von Herr und Knecht strukturiert, durch das symbolische Auftauchen des imaginären Kampfes um Leben und Tod, und dies ist die wesentliche Struktur des Ichs. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass, wie Freud immer betont hat, der Hunger nicht im Unbewussten repräsentiert ist und also auch nicht versucht, sich Anerkennung zu verschaffen.12

Die symbolische Anerkennung des Begehrens erfolgt im Sprechen, hierdurch vermenschlicht sich das Begehren.13 Das Begehren wird nur dadurch anerkannt, dass es benannt wird.14 Das Nomen, die Totalität Signifikant-Signifikat, dient zur Anerkennung des Begehrens.15

Eine einfache Form der Anerkennung des Begehrens ist, dass man sagt: „ich liebe“ oder „ich will“.16

Die Anerkennung des Begehrens durch das Sprechen erfolgt jedoch nicht monologisch, sondern in der intersubjektiven Beziehung. Sie stellt sich her zwischen jemanden, der zu sich selbst „ich“ sagt, und jemandem, zu dem er „du“ sagt.17

Die Anerkennung des Begehrens vollzieht sich aber auch nicht in der Anrede, sondern in einem Sprechen, das wie ein Tausch funktioniert, im Austausch der Worte. Die wechselseitige Anerkennung ist eine Art Gabentausch, und sie steuert den Gabentausch im engeren Sinne, also den Gabentausch im Sinne von Marcel Mauss18; durch die Gabe des Sprechens haben sich die Menschen anzuerkennen.19

Lacan bezeichnet das Sprechen, das auf wechselseitige Anerkennung abzielt, als „volles Sprechen“. Eines seiner Beispiele für das volle Sprechen ist der folgende Dialog:

A. sagt zu B: „Du bist meine Frau.“
B. antwortet: „Du bist mein Mann.“20

Ein anderes Beispiel, das Lacan immer wieder anführt, bezieht sich auf das Verhältnis von Meister und Schüler: „Du bist mein Meister.“ – „Du bist mein Schüler.“

Im vollen Sprechen erhält der Sender seine eigene Botschaft vom Empfänger in umgekehrter Form. Die eigene Botschaft des Senders im ersten Beispiel ist „Ich bin dein Mann“. A erhält diese eigene Botschaft, indem er B sagt, „Du bist meine Frau“. (Vgl. hierzu diesen Blogbeitrag.)

Im vollen Sprechen gebe ich dem anderen mein Wort21, und ich versuche, ihn dazu zu bringen, dass er mir glaubt.22

Im vollen Sprechen wird auf bestimmte Weise die Wahrheit angezielt, derart nämlich, dass die Wahrheit sich dadurch herstellt, dass der eine den anderen anerkennt.23 Die Botschaft „Du bist mein Meister“ wird dadurch wahr, dass der Empfänger antwortet: „Du bist mein Schüler.“ Wegen dieses Wahrheitsbezugs bezeichnet Lacan das volle Sprechen auch als „wahres Sprechen“.24 (Zur Wahrheit des vollen Sprechens vgl. diesen Blogbeitrag.)

Die wechselseitige Anerkennung durch das volle Sprechen hat eine bestimmte Zeitlichkeit: die Vergangenheit wird hier auf die Zukunft bezogen, auf das, was sein wird.25

Das volle Sprechen stiftet zwischen den Sprechern einen Vertrag und ein Einverständnis.26 Es hat verändernde Kraft: es bewirkt, dass die Subjekte hinterher andere sind als vorher.27

Eine der Funktion des Sprechens besteht also darin, sich Anerkennung zu verschaffen.28 Eine zweite Funktion des Sprechens ist die Erkenntnis, also die Übereinstimmung mit der Sache. Eine dritte Funktion des Sprechens besteht darin, den anderen zu überzeugen.29

Anerkennung des Begehrens in der Psychoanalyse

Wenn die Begierden nicht anerkannt werden, werden sie verdrängt.30

In einer psychoanalytischen Kur wird versucht, die Anerkennung des Begehrens durch das Sprechen zu erreichen. Die Aufgabe des Analytikers besteht darin, das Begehren des Subjekts anzuerkennen.31 Er versucht, es dem Subjekt zu ermöglichen, seine Begierden durch das Sprechen anzuerkennen.32

Wenn die unbewusste Strebung anerkannt wird, hat das eine befriedende Wirkung; daran zeigt sich, dass die unbewusste Strebung wahrer ist als die Abwehr.33 In einer Psychoanalyse besteht die Aufgabe des Psychoanalytikers also darin, den Patienten dazu zu bringen, eine Wahrheit anzuerkennen.34 Die anerkannte Wahrheit wird nicht dem Ich vermacht, sondern dem Subjekt.35

Das Sprechen in der Psychoanalyse orientiert sich am vollen Sprechen; dieses hat eine verwandelnde Kraft und aus diesem Grunde kann es von der Psychoanalyse nicht übergangen werden.36

Der Psychoanalytiker muss zum Patienten über etwas anderes sprechen als über das, worüber der Patient dann spricht, wenn er über sich selbst spricht. Das, worum es geht, ist ein unbewusstes Sprechen des Patienten. Dieses wendet sich an den Psychoanalytiker und kann in ihm eine Antwort hervorrufen. Der Analytiker hört die Botschaft in umgekehrter Form und kann sie dem Patienten zurückgeben und ihm so eine doppelte Befriedigung verschaffen: diejenige, dass seine Botschaft vom Analytiker anerkannt worden ist und diejenige, die dadurch entsteht, dass er den Patienten dazu zu bringt, die Wahrheit dieser Botschaft anzuerkennen.37 Dabei hat der Psychoanalytiker zu berücksichtigen, dass die Deutung nur in Form einer Anspielung erfolgen kann; deuten heißt andeuten.38

Charakteristisch für die Paranoia ist die Verweigerung der Anerkennung.39 Die Übertragung beruht darauf, dass ein Wunsch sich keine Anerkennung verschaffen kann, dass ihm die Diskursform untersagt ist.40 In der Übertragung manifestiert sich ein Begehren; es zeigt sich in der Wiederholung von Signifikanten, die verdrängt worden sind und in denen das Verdrängte wiederkehrt. Der Grund für diese Wiederholung besteht darin, dass das Begehren nach Anerkennung das anzuerkennende Begehren dominiert, indem es diese Wiederholung erst dann aufgibt, wenn das Begehren symbolisch anerkannt ist.41 Die Übertragung ist ein Akt des Sprechens, da es in ihr darum geht, seinem Begehren Anerkennung zu verschaffen.42

Die Abschaffung des Subjekts: noch einmal

Der Analytiker kann durch seine Antwort das Subjekt anerkennen oder abschaffen. In welchem Sinne kann er das Subjekt abschaffen?

„Das, was den Drang beherrscht, der in der Wiederkehr des Verdrängten seinen Ausweg findet, ist zweifellos ein Begehren, aber insofern es sich anerkennen lassen muss, und weil es von Anfang an in dieses Register der Anerkennung eingeschrieben ist, ist es im Augenblick der Verdrängung das Subjekt, das sich aus diesem Register zurückgezogen hat, und nicht diese unverjährbare Einschreibung.“43

Die Verdrängung besteht also darin, dass das Subjekt sich aus dem Register der Anerkennung zurückzieht, dass es den Versuch aufgibt, sein Begehren anerkennen zu lassen.

„Und wenn sie (die Begierden) nicht anerkannt werden, so sind sie als solche untersagt, und an dieser Stelle beginnt in der Tat die Verdrängung.“44

Die Untersagung des Begehrens besteht nicht in einem Verbot, sondern darin, dass es nicht anerkannt wird, und eben damit beginnt die Verdrängung.

Der Analytiker schafft das Subjekt durch seine Antwort dann ab, wenn er das Begehren des Subjekts nach Anerkennung des Begehrens, wie es sich in der Übertragung manifestiert, nicht anerkennt. Durch die Nicht-Anerkennung des Begehrens sorgt er dafür, dass das Subjekt den Versuch aufgibt, sein Begehren anerkennen zu lassen, anders gesagt: durch die Nicht-Anerkennung des Begehrens ruft er die Verdrängung hervor, und eben darin besteht die Abschaffung des Subjekts. Die Subjektivität des Subjekts besteht darin, dass es bestrebt ist, sein Begehren anerkennen zu lassen, in einer Analyse heißt das: durch die Wiederkehr des Verdrängten in der Übertragung. Ein Subjekt, das nicht die Anerkennung seines Begehrens begehrt, ein Subjekt, bei dem das Verdrängte nicht wiederkehrt, ist kein Subjekt mehr – es ist abgeschafft.

Abschaffung des Subjekts und Anerkennung des Begehrens nach 1955

Was wird in späteren Texten aus der Abschaffung des Subjekts? Das vom Signifikanten durchgestrichene Subjekt, symbolisiert durch das Zeichen $. In Seminar 6 von 1958/59, Das Begehren und seine Deutung, heißt es:

„In Wahrheit gibt es kein anderes Zeichen des  Subjekts als das Zeichen seiner Abschaffung als Subjekt, dieses Zeichen, das $ geschrieben wird.“45

Und was wird aus der Anerkennung des Begehrens? Die Anerkennung des Begehrens wird durch einen Signifikanten ermöglicht, der auf diese Anerkennung spezialisiert ist: durch den Phallus. Auch diesen Gedanken findet man in Seminar 6:

„Der Phallus ist nichts anderes als der Signifikant des Begehrens des Begehrens. Das Begehren hat kein anderes Objekt als den Signifikanten seiner Anerkennung.“46

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Anmerkungen

  1. Schriften I, S. 144.
  2. Écrits, S. 300.
  3. Vgl. Alexandre Kojève: Introduction à la lecture de Hegel. Leçons sur la Phénomenologie de l’esprit, professées de 1933 à 1939 à l‘École des Hautes-Études. Hg. v. Raymond Queneau. Gallimard, Paris 1947. – Deutsche Teilübersetzung: Hegel. Eine Vergegenwärtigung seines Denkens. Kommentar zur Phänomenologie des Geistes. Übersetzt von Iring Fetscher. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1975.
  4. Vgl. Seminar 1, S. 234 f.
  5. Vgl. Seminar 1, S. 235.
  6. Vgl. Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, S. 120 f., Übersetzung geändert.
  7. Vgl. Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, S. 108.
  8. Vgl. Seminar 1, S. 218 f.
  9. Vgl. Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, S. 120.
  10. Vgl. Seminar 1, S. 218.
  11. Vgl. Seminar 2, S. 321, 338.
  12. Das Freud’sche Ding, S. 65, Übersetzung geändert.
  13. Vgl. Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, S. 137, Übersetzung geändert; Variantes de la cure-type, S. 353.
  14. Vgl. Seminar 1, S. 234 f.
  15. Vgl. Seminar 1, S. 321.
  16. Vgl. Discours de Rome, S. 137.
  17. Vgl. Seminar 1, S. 227.
  18. Vgl. Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, S. 112, Übersetzung geändert.– Vgl. Marcel Mauss: Essai sur le don, zuerst 1923/24; dt. unter dem Titel Die Gabe, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1968.
  19. Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, S. 169, Übersetzung geändert.
  20. Variantes de la cure-type, S. 351.
  21. Vgl. Discours de Rome, S. 155; Variantes de la cure-type, S. 352.
  22. Vgl. Seminar 1, S. 301.
  23. Vgl. Seminar 1, S. 140 f.
  24. Vgl. Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, S. 124, 145.
  25. Vgl. Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, S. 143, Übersetzung geändert.
  26. Vgl. Seminar 1, S. 321.
  27. Vgl. Seminar 1, S. 140 f.
  28. Vgl. Discours de Rome, S. 135, 137; Seminar 1, S. 234 f.
  29. Vgl. Variantes de la cure-type, S. 351 f.; die drei Funktionen des Sprechens werden ausführlich in diesen Blogartikel dargestellt.
  30. Seminar 1, S. 235.
  31. Vgl. Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, S. 147 f., Übersetzung geändert.
  32. Vgl. Seminar 1, S. 235, 249.
  33. Vgl. Das Freud’sche Ding, S. 17.
  34. Vgl. Das Freud’sche Ding, S. 40, Übersetzung geändert.
  35. Vgl. Das Freudsche Ding, S. 37.
  36. Vgl. Seminar 1, S. 140 f.
  37. Vgl. Das Freud’sche Ding, S. 42.
  38. Vgl. Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, S. 138.- Mehr dazu in diesem Blogbeitrag.
  39. Vgl. Funktion und Feld des Sprechens und der Sprache in der Psychoanalyse, S. 142.
  40. Vgl. Seminar 1, S. 307.
  41. Vgl. Das Freud’sche Ding, S. 63.
  42. Vgl. Seminar 1, S. 308.
  43. Discours de Rome, S. 138, meine Übersetzung.
  44. Seminar 1, S. 235.
  45. Seminar 6, Version Miller, S. 129 f., meine Übersetzung.
  46. Seminar 6, a.a.O., S. 564, meine Übersetzung.

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