Jakobson über Freud und wie Lacan daran anschließt

Dass La­can sich für sein Be­griffs­paar von Me­ta­pher und Me­t­ony­mie von Ja­kob­son hat an­re­gen las­sen, ist be­kannt. Dass be­reits Ja­kob­son die­se Be­grif­fe auf Freud be­zieht, we­ni­ger. Aber wie be­zieht Ja­kob­son sich auf Freud? Und wie ver­hält sich La­cans An­wen­dung der Be­griffs­op­po­si­ti­on auf Freud zu der von Ja­kob­son?

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Die Metonymie des Begehrens meiner Mutter (und die mutmaßliche Antwort meines Vaters)

Wenn mei­ne Mut­ter ei­nes ih­rer Kin­der such­te, spul­te sie meist die gan­ze Ket­te der Na­men ab. Wenn ich ge­meint war, hör­te ich: „Han­ne­lo­re Do­ris Klaus Pe­ter Rolf!“ War­um?

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Meine Metonymie des Begehrens

Ich be­stel­le in ei­ner Buch­hand­lung oder in ei­ner Bi­blio­thek ein Buch; das ist ein An­spruch, eine For­de­rung. Mit ihr möch­te ich mei­nen In­for­ma­ti­ons­hun­ger be­frie­di­gen, ein Be­dürf­nis (kein Be­dürf­nis? für mich schon). Und was ge­schieht? Kaum habe ich das Buch in Hän­den, be­stel­le ich ein zwei­tes, ein drit­tes, ein vier­tes …

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