Die Metonymie des Begehrens meiner Mutter (und die mutmaßliche Antwort meines Vaters)

Wenn mei­ne Mut­ter ei­nes ih­rer Kin­der such­te, spul­te sie meist die gan­ze Ket­te der Na­men ab. Wenn ich ge­meint war, hör­te ich: „Han­ne­lo­re Do­ris Klaus Pe­ter Rolf!“ War­um?

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Der Liebesanspruch: komm (geh)!

Wo­für steht im Gra­fen des Be­geh­rens die obere Si­gni­fi­kan­ten­li­nie? Das scheint in der Se­kun­där­li­te­ra­tur nicht klar zu sein. Da­bei sagt La­can es deut­li­ch: Sie steht für den Lie­bes­an­spruch. Ge­nau­er: für die For­de­rung nach Lie­be, nach Tod und nach Un­wis­sen­heit.

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