Kommentar zu Jacques Lacans Vorlesung vom 9. März 1976

Zur Auf­füh­rung von Ci­xous’ „Por­trät von Dora“

Dar­stel­lungs­ar­ten der bor­ro­mä­i­schen Verschlingung

Das Ganze und die Menge

Wie er­zeugt man die beiden bor­ro­mä­i­schen Verschlingungen?
– Soury/Thomé: drei Fär­bun­gen und drei Orientierungen
– La­cans Irr­tum: Fär­bung genügt
– Ex­kurs: Evi­denz durch Entleerung
– La­cans neue These: zwei ge­färbte Ringe und ein ori­en­tier­ter Ring

Psy­cho­ana­ly­ti­sche An­wen­dung: die Geschlechter
– Die eine ge­färbte Ge­rade: das Imaginäre
– Die an­dere ge­färbte Ge­rade: das Reale
– Der ori­en­tierte Ring / die Ge­rade im falschen Loch: der Phallus

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Jacques Lacan: Joyce das Symptom I (Übersetzung)

Von Lacan gibt es zwei Texte mit dem Titel „Joyce das Symptom“.
– Eine Transkription seines Vortrags zur Eröffnung des 5. internationalen Joyce-Symposiums 1975: „Joyce das Symptom I“
– Die für den Druck überarbeitete Version, die 1979 veröffentlicht wurde: „Joyce das Symptom II“
Die Druckfassung ist ein völlig neuer Text, die beiden Versionen haben keinen Satz gemeinsam.
Hier die erste deutsche Übersetzung von „Joyce das Symptom I“.

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Kommentar zu Lacans Vorlesung vom 18. November 1975

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„Das Sin­thom“ ent­zif­fern
Kom­men­tar zu Se­mi­nar 23

The­men:
Titel und Thema des Seminars
Struktur des Symptoms
Joyce (I): die Wahl des Sinthoms
Gegen das Symptom gibt es nur eine Waffe: die Äquivokation
0, 1, 2, 3
Knoten (I): Borromäische Verschlingung aus vier Ringen
Joyce (II): die Funktion der Kunst
Wie bezieht sich Joyces Kunst so auf das Symptom, dass dessen Wahrheit versperrt ist?
Knoten (II): Kreis im Knoten

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