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LACAST – Der Lacan-Podcast — 1 Kommentar

  1. In der letz­ten Fol­ge haben Sie das Sub­jekt als „Signi­fi­kan­ten­ver­ket­tung“ und als „die Spal­tung erlei­dend“ defi­niert. Ist das so zu ver­ste­hen, dass ein­mal benannt wird WO das Sub­jekt sich AUSDRÜCKT und zum ande­ren WIE es sich ERLEBT?
    Bei­de Aspek­te haben unbe­wuss­te Antei­le. War­um kann man das Sub­jekt dann nicht mit dem Unbe­wuss­ten gleich­set­zen? In der Sekun­där­li­te­ra­tur habe ich sol­che Gleich­set­zun­gen gefun­den.

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