''Das Sinthom'' entziffern (2)

Audiodateien, Primärtexte und Sekundärliteratur zum Sinthom-Seminar

Borromäischer Knoten 2 + 2Kom­men­tar zu La­cans Se­mi­nar 23 von 1975/76, „Das Sin­t­hom”

2. Lie­fe­rung
Über­blick über alle Lie­fe­run­gen hier

Textgrundlage

Der Kom­men­tar be­zieht sich auf drei Ver­sio­nen des Se­mi­nars:
– auf eine Ton­auf­nah­me,
– auf eine Wort-für-Wort-Tran­skrip­ti­on,
– auf eine Über­set­zung.

Ton­auf­nah­me

Die Ton­auf­nah­me im mp3-For­mat stammt von der Sei­te Lu­te­ci­um, für die Vor­le­sun­gen im Jahr 1975 fin­det man sie hier, für die von 1976 hier.

Tran­skrip­ti­on

Als Tran­skrip­ti­on wird Sta­fer­la-Ver­si­on ver­wen­det. Die Tran­skrip­tio­nen der Sta­fer­la-Web­site wer­den von Zeit zu Zeit über­ar­bei­tet, da­bei kann die Sei­ten­zäh­lung sich ver­än­dern.

Die­ser Kom­men­tar be­zieht sich auf die Ver­si­on von 18.6.2013. Da­mit sie auch nach ei­ner even­tu­el­len Än­de­rung ver­füg­bar ist, habe ich sie hier im Blog ge­spei­chert.

Die Sta­fer­la-Tran­skrip­ti­on ist eine Wort-für-Wort-Tran­skrip­ti­on, also eine Tran­skrip­ti­on, die das Ziel hat, je­des ge­spro­che­ne Wort zu er­fas­sen. Dar­in un­ter­schei­det sie sich von den von Jac­ques-Alain Mil­ler her­aus­ge­ge­be­nen Tran­skrip­tio­nen, die das Ziel ha­ben, ei­nen mög­lichst gut les­ba­ren Text zu er­stel­len und bei de­nen der Text des­halb re­dak­tio­nell über­ar­bei­tet wur­de.

An der Sta­fer­la-Tran­skrip­ti­on ge­fällt mir, ver­gli­chen mit an­de­ren Wort-für-Wort-Tran­skrip­tio­nen, dass sie zur Glie­de­rung der Sät­ze nicht nur Kom­ma­ta und Ge­dan­ken­stri­che, son­dern aus­gie­big auch drei Pünkt­chen ver­wen­det. Auf die­se Wei­se ist die Satz­glie­de­rung leicht nach­zu­voll­zie­hen. Die Groß­schrei­bung der Ei­gen­na­men, die Her­vor­he­bung von wich­ti­gen Be­grif­fen und die Ein­rü­ckung von un­ter­ge­ord­ne­ten Sät­zen wer­den nicht über­nom­men.

Die Tran­skrip­ti­on wur­de mit der Au­dio­da­tei ver­gli­chen und ge­ge­be­nen­falls ge­än­dert.

Über­set­zung

Der Kom­men­tar be­zieht sich auf die ein­zig ver­füg­ba­re Über­set­zung des Se­mi­nars, die von Max Klei­ner:

Le Sin­t­hom. 1975–1976. Se­mi­nar XXIII von Jac­ques La­can.
Über­setzt von Max Klei­ner, her­aus­ge­ge­ben und ver­trie­ben vom Lacan-Archiv/Psychoanalytische Bi­blio­thek Bre­genz, Bre­genz 2007.

Klei­ners Text bie­tet gleich zwei Über­set­zun­gen:
– in der lin­ken Spal­te fin­det man die Über­set­zung ei­ner nicht-au­to­ri­sier­ten Tran­skrip­ti­on ei­nes an­ony­men Her­aus­ge­bers (Ver­si­on NN), die­se Über­set­zung nen­ne ich „Ver­si­on NN/Kleiner“,
–  in der mitt­le­ren Spal­te über­setzt Klei­ner eine von Jac­ques-Alain Mil­ler 1975/76 in Or­ni­car? her­aus­ge­ge­be­ne Ver­si­on des Se­mi­nars (Ver­si­on Mil­ler 1975–76); dies ist „Ver­si­on Mil­ler 1975–76/Kleiner“. Mil­lers Ver­si­on ist kei­ne Wort-für-Wort-Tran­skrip­ti­on son­dern ein re­dak­tio­nell be­ar­bei­te­ter Text.

Klei­ners Text bie­tet also kei­ne Über­set­zung der 2005 bei Seuil er­schie­ne­nen, eben­falls von Mil­ler her­aus­ge­ge­be­nen, of­fi­zi­el­len Ver­si­on des Se­mi­nars.

Der Kom­men­tar stützt sich auf Klei­ners Über­set­zung von Ver­si­on NN, da es sich bei Ver­si­on NN um eine Wort-für-Wort-Tran­skrip­ti­on han­delt.

Klei­ner Über­set­zung wur­de mit der Tran­skrip­ti­on ver­gli­chen und über­ar­bei­tet. Die Or­tho­gra­phie wur­de an den ak­tu­el­len Stand an­ge­passt.

***

Ei­nen Über­blick über Ton­auf­nah­men, Tran­skrip­tio­nen und Über­set­zun­gen von Se­mi­nar 23 fin­det man in die­sem Blog auf die­ser Sei­te.

Literatur

Primär

Lacan Seminar 23

Ver­si­on Mil­ler 1976/77 = Le Sin­t­home. Sé­mi­nar 23, 1975–1976. Her­aus­ge­ge­ben von Jac­ques-Alain Mil­ler. In: Or­ni­car? Nr. 6–11, 1976 und 1977

Ver­si­on Mil­ler 1976–77/Kleiner = Le Sin­t­hom. 1975–1976. Se­mi­nar XXIII von Jac­ques La­can. Tran­skrip­ti­on von Jac­ques-Alain Mil­ler in Or­ni­car? 1976/778. Über­setzt von Max Klei­ner, her­aus­ge­ge­ben vom Lacan-Archiv/Psychoanalytische Bi­blio­thek Bre­genz, 2007, die mitt­le­re Spal­te die­ser Aus­ga­be

Ver­si­on Mil­ler 2005 = Le sé­mi­n­aire, li­v­re XXIII. Le sin­thome. 1968 — 1969. Tex­ther­stel­lung durch Jac­ques-Alain Mil­ler. 1. Auf­lage. Èdi­ti­ons du Seuil, Pa­ris 2005

Ver­si­on NN: Le Sin­t­home. Sé­min­aire 23, 1975–1976. Tran­skrip­ti­on ei­nes an­ony­men Her­aus­ge­bers

Ver­si­on NN/Kleiner = Le Sin­t­hom. 1975–1976. Se­mi­nar XXIII von Jac­ques La­can. Tran­skrip­ti­on ei­nes an­ony­men Her­aus­ge­bers. Über­setzt von Max Klei­ner, her­aus­ge­ge­ben vom Lacan-Archiv/Psychoanalytische Bi­blio­thek Bre­genz, 2007, die lin­ke Spal­te die­ser Aus­ga­be

Ver­sion Sta­ferla 2011 = Le sin­thome. 1975 — 76. Ohne Her­aus­ge­ber, ohne Ort, ohne Jahr, die Da­tei wur­de 2011 er­stellt. Web­site Sta­ferla. Die­se Ver­sion wird von Zeit zu Zeit übe­r­ar­bei­tet, der Kom­men­tar ver­weist auf die Ver­si­on vom 5.10.2011. PDF– und Word-Da­tei­en hier.

Lacans Texte im Umkreis von Seminar 23

Se­mi­nar 22 von 1974/74, RSI. Ver­si­on Sta­fer­la. Deut­sche Über­set­zung von Max Klei­ner, zu be­zie­hen über das La­can-Ar­chiv Bre­genz.

Joy­ce le sym­ptô­me I. Vor­trag am 16. Juni 1975 zur Er­öff­nung des fünf­ten in­ter­na­tio­na­len Joy­ce-Sym­po­si­ums. Münd­li­che Fas­sung, be­ru­hend auf ei­ner Mit­schrift von Eric Lau­rent,   1982 von Jac­ques-Alain Mil­ler her­aus­ge­ge­ben in: L’âne, 1982, Nr.  6. Die münd­li­che  Ver­si­on wur­de auch ver­öf­fent­licht in
– Jac­ques Au­bert (Hg.): Joy­ce avec La­can. Na­va­rin, Pa­ris 1987, S. 21–30
– La­can, Se­mi­nar 23, Ver­si­on Mil­ler 2005, S. 161–169 (un­ter dem Ti­tel „Joy­ce le sym­ptô­me“).
– Im In­ter­net fin­det man sie hier.
– Deut­sche Über­set­zung von Rolf Nemitz in die­se Blog hier.
– Eng­li­sche Über­set­zung von Aa­ron Ben­anav hier und hier. 

Joyce et Paris - französische BeiträgeJoy­ce le sym­pto­mer II. Von La­can für die Ver­öf­fent­li­chung über­ar­bei­te­te Ver­si­on des Vor­trags. Sie er­schien zu­erst 1979 in den Ak­ten die­ses Kon­gres­ses, im Band mit den fran­zö­sisch­spra­chi­gen Bei­trä­gen (ein zwei­ter Kon­gress­band, mit eng­li­schem Ti­tel, ent­hält die in eng­li­scher Spra­che ge­hal­te­nen Vor­trä­ge):
– Au­bert, Jac­ques; Jo­las, Ma­ria (Hg.): Joy­ce & Pa­ris. 1902 … 1920–1940 … 1975. Ac­tes du 5. Sym­po­si­um In­ter­na­tio­nal Ja­mes Joy­ce, Pa­ris 16 – 20 juin 1975. Pu­bli­ca­ti­ons de l“Université de Lil­le, Édi­ti­ons du C.N.R.S., Pa­ris 1979, S. 13–17.
– Über­set­zung ins Deut­sche, im Rah­men die­ses Kom­men­tars, hier.

Der Auf­satz „Joy­ce le sym­ptô­me II“ wur­de au­ßer­dem ver­öf­fent­licht in:
– Jac­ques Au­bert (Hg.): Joy­ce avec La­can. Na­va­rin, Pa­ris 1987, s.31–37
– La­can: Au­tres écrits. Edi­ti­ons du Seuil, Pa­ris 2001, S. 565–570
– Im In­ter­net fin­det man den Auf­satz hier.

Con­fé­ran­ces et ent­re­ti­ens dans des uni­ver­sités nord-amé­ri­cai­nes. Ver­öf­fent­licht in: Sci­li­cet 6/7. Pa­ris Semi, 1976
Die­se Vor­trä­ge wur­den zwi­schen der ers­ten Sit­zung (18. No­vem­ber 1975) und der zwei­ten Sit­zung (9. De­zem­ber 1975) von Se­mi­nar 23 ge­hal­ten;
hier­zu ge­hö­ren:
Yale Uni­ver­si­ty, Kan­zer Se­mi­nar, 24.November 1975 (S. 7–31), im In­ter­net hier
Yale Uni­ver­si­ty. Ent­re­ti­en avec des étu­di­ants. 24. No­vem­ber 1975 (S. 33–36), im In­ter­net hier
Yale Uni­ver­si­ty, Law School Au­di­to­ri­um, 25. No­vem­ber 1975 (S. 38–41), im In­ter­net hier
– „Le sym­ptô­me“. Co­lum­bia Uni­ver­si­ty, Au­di­to­ri­um School of In­ter­na­tio­nal Af­fairs, 1. De­zem­ber 1975 (S. 42–45), im In­ter­net hier
Mas­sa­chu­setts In­sti­tu­te of Tech­no­lo­gy, 2. De­zem­ber 1975 (S. 53–63), im In­ter­net hier

De Ja­mes Joy­ce com­me sym­ptô­me. Tran­skrip­ti­on ei­nes Vor­trags am 24. Ja­nu­ar 1976 in Niz­za. Tran­skri­biert von Hen­ri Bre­viè­re. 1. Ver­si­on ver­öf­fent­licht in Nr. 28 der Zeit­schrift Le Cro­quant, No­vem­ber 2000. Zwei­te, kor­ri­gier­te Ver­si­on im In­ter­net auf der Sei­te von Pa­trick Valas,  hier.

Joyce

Ste­phen der Held

Stphen Hero. Hg. v. Theo­do­re Spen­cer. Cape, Lon­don 1991

Ste­phen der Held. Über­setzt von Klaus Rei­chert. In: J. Joy­ce: Ste­phen der Held.  Ein Por­trät des Künst­lers als jun­ger Mann. Suhr­kamp, Frank­furt am Main 1987, S. 5–250

Ein Por­trät des Künst­lers als jun­ger Mann

A por­trait of the ar­tist as a young man. Text, cri­ti­cism and no­tes. Hg. v. Ches­ter G. An­der­son. The Vi­king Cri­ti­cal Li­bra­ry, New York 1968.

Ein Por­trät des Künst­lers als jun­ger Mann. Über­setzt von Klaus Rei­chert.  In: J. Joy­ce: Ste­phen der Held.  Ein Por­trät des Künst­lers als jun­ger Mann. Suhr­kamp, Frank­furt am Main 1987, S. 251–533

Ulys­ses eng­lisch

Es gibt drei Aus­ga­ben des Ulys­ses:
– Das 1922 er­schie­ne­ne Ori­gi­nal; hier­von gibt es meh­re­re Fak­si­mi­le-Aus­ga­ben.
– Die 1960 bei Bod­ley Head und 1961 bei Ran­dom Hou­se er­schie­ne­ne Aus­ga­be. Die­se Edi­ti­on liegt der Pen­gu­in-Aus­ga­be von 1968 zu­grun­de.
– Der „kor­ri­gier­te Text“, her­aus­ge­ge­be­nen von Hans Wal­ter Gab­ler. Die­se Aus­ga­be er­schien zu­erst 1984 bei Rout­ledge in Lon­don in zwei Bän­den, mit dem Un­ter­ti­tel „A cri­ti­cal and syn­op­tic edi­ti­on“. Zahl­rei­che Auf­la­gen, u.a. eben­falls bei Pen­gu­in.

Die Ex­per­ten strei­ten dar­über, ob der kor­ri­gier­te Text bes­ser ist als die Aus­ga­be bei Bo­dey Head und Ran­dom Hou­se; vgl. De­clan Ki­berd: Short histo­ry of the text. In: Joy­ce: Ulys­ses, Pen­gu­in Books, Lon­don 2000 (Se­rie „Mo­dern Clas­sics“), S. LXXXI-LXXXIX.

Im Kom­men­tar wird zi­tiert:
Pen­gu­in Mo­dern Clas­sics = Ja­mes Joy­ce: Ulys­ses. Pen­gu­in Books, Lon­don 2000 (Se­rie „Mo­dern Clas­sics“),
Die­se Aus­ga­be be­ruht auf der Bod­ley Head/Random Hou­se-Edi­ti­on, sie ent­hält eine Sei­ten­kon­kor­danz mit den Ent­spre­chun­gen zur Bod­ley Head-Aus­ga­be von 1936.

Ulys­ses deutsch

Ulys­ses, Woll­schlä­ger-Über­set­zung = Ja­mes Joy­ce: Ulys­ses. Über­setzt von Hans Woll­schlä­ger. Suhr­kamp, Frank­furt am Main

Von der Woll­schlä­ger-Über­set­zung gibt es bei Suhr­kamp drei Aus­ga­ben; die Aus­ga­ben ha­ben un­ter­schied­li­che Sei­ten­zäh­lun­gen.
– Ulys­ses, Woll­schlä­ger-Über­set­zung 1975 = Aus­ga­be von 1975 mit 1015 Sei­ten Roman­text und 2 Sei­ten Nach­be­mer­kung, also 1017 Sei­ten  (zu­min­dest in der Aus­ga­be von 1979, die ich in der Hand habe; die Deut­sche Bi­blio­thek zählt 1014 S.), zahl­rei­che Auf­la­gen.- Die Aus­ga­be von 1975 wur­de 1996 von Suhr­kamp er­setzt durch:
– Ulys­ses, Woll­schlä­ger-Über­set­zung 1996 = Aus­ga­be von 1996 mit 987 S., meh­re­re Auf­la­gen
– Ulys­ses, Woll­schlä­ger-Über­set­zung 2004 = Kom­men­tier­te Aus­ga­be 2004 mit 1122 S., her­aus­ge­ge­ben und kom­men­tiert von Dirk Van­der­be­ke. Die­se Aus­ga­be wird von Suhr­kamp zur Zeit par­al­lel zur Aus­ga­be von 1996 an­ge­bo­ten.

Im Kom­men­tar wird zi­tiert:
Woll­schlä­ger-Über­set­zung = Ja­mes Joy­ce: Ulys­ses. Über­setzt von Hans Woll­schlä­ger. Suhr­kamp, Frank­furt am Main 1979

Fin­ne­gans Wake

Fin­ne­gans Wake. Hg. v. Ro­bert-Jan Hen­kes. Ox­ford Uni­ver­si­ty Press, Ox­ford

Fin­ne­gans Wake. Deutsch. Hg. v. Klaus Rei­chert und Fritz Senn. Suhr­kamp, Frank­furt am Main 1989

Sekundär

Zu Seminar 23

Joyce avec LAcan

Au­bert, Jac­ques (Hg.): Joy­ce avec La­can. Pré­face de Jac­ques-Alain Mil­ler. Na­va­rin, Pa­ris 1987
– Das Vor­wort in eng­lisch: Jac­ques-Alain Mil­ler: Joy­ce avec La­can. In: la­ca­ni­an ink 11

Au­bert, Jac­ques: The let­ter: From La­can to Joy­ce and back. In. Pa­pers on Joyce10/11 (2004–2005), S.7–13, im In­ter­net hier.

Bri­vic, Shel­ly: Joy­ce through La­can and Žižek. Ex­plo­ra­ti­ons. Pal­gra­ve Macmil­lan, Ba­sing­s­to­ke 2008

Go­i­an, Fla­via: L“écriture de Joy­ce est-elle bor­ro­mée­ne? Le cer­cle et la croix. 19.10.2011. In: Web­site As­so­cia­ti­on la­ca­ni­en­ne in­ter­na­tio­na­le, Champs spé­cia­li­sés, La to­po­lo­gie, Teil I hier, Teil II hier.

Gross­man, Évelyne: Qui jouit de la joie de Joy­ce? In: Eric Mar­ty (Hg.): La­can & la lit­té­ra­tu­re. Manu­ci­us, Houilles 2005

Ha­ra­ri, Ro­ber­to: How Joy­ce made his name. A rea­ding of the fi­nal La­can. Über­setzt von Luke Thurs­ton. Other Press, New York 2002 (Erst­aus­ga­be: ¿Cómo se ll­a­ma Ja­mes Joy­ce?: a par­tir de „El sín­to­ma“, de La­can. Amor­ror­tu, Bue­nos Ai­res 1995), von die­sem Buch gibt es auch eine fran­zö­si­sche Über­set­zung: Les noms de Joy­ce. L“Harmattan, Pa­ris 1999.

Hay­man, Da­vid: My din­ner with Jac­ques. In: la­ca­ni­an ink 11

Hea­ly, Pa­trick: Joy­ce: Through the La­can glass. In: la­ca­ni­an ink 11

Kal­ten­beck, Franz: Pro­me­na­des avec Ulys­se. Huit leçons sur l’art de Ja­mes Joy­ce. In: L’atelier Nr. 3, Hors-sé­rie de Car­nets des Lil­le, März 1999, Lil­le, S. 7–62

: Les psy­cho­ses à par­tir de Joy­ce. Appro­che de „Fin­ne­gans Wake“. 2001. Yahoo!-Groupes Fran­ce, Grup­pe „dire“

Klei­ner, Max: La­cans Sin­t­hom – ein Jen­seits des Ödi­pus? In: tex­te. Psy­cho­ana­ly­se, Äs­the­tik, Kul­tur­kri­tik. 32. Jahr­gang (2012) Heft 1

La­can with Joy­ce. The­men­heft von: Psy­cho­lo­gi­cal note­books. A re­view of the New La­ca­ni­an School, Nr. 13. Lon­don So­cie­ty of the NLS, Lon­don 2005

Lau­rent, Eric: „Le Sin­t­home“, La­can, Sé­min­aire XXIII. In: Lec­tures freu­dien­ne à Lau­sanne. Juli 2012. www. lecturesfreudiennes.wordpress.com, hier

Men­dels­sohn, So­phie: Sur „Fin­ne­gans Wake“. 2001. Yahoo!-Groupes Fran­ce, Grup­pe „dire“

Mil­ler, Jac­ques-Alain: Re­flec­tions on the For­mal En­ve­lo­pe of the Sym­ptom (1985). In: La­ca­ni­an Ink No.4, 1991.

—: Piè­ces déta­chées, Se­mi­nar 2004/2005. Eine Tran­skrip­ti­on wur­de ver­öf­fent­licht in La Cau­se freu­dien­ne 2005/2006 (Tei­le I-II in: La Cau­se freu­dien­ne, 60 (2005), S. 153–172; III-IV in: La Cau­se freu­dien­ne, 61 (2005), S. 131–153; VI in: La Cau­se freu­dien­ne, 62 (2006), S. 75–83; VII-VIII in: La Cau­se freu­dien­ne, 63 (2006), S. 119–145). Die Tran­skrip­ti­on des ge­sam­ten Se­mi­nars fin­det man im In­ter­net hier.

Mil­o­va­no­vic, Dra­gan: Bor­ro­me­an knots, Le sin­t­home and sen­se pro­duc­tion in law. In: El­lie Ragland, Dra­gan Mil­o­va­no­vic (Hg.): La­can: To­po­lo­gi­cal­ly speaking. Other Press, New York 2004, S. 361–383–

Mo­rel, Ge­ne­viè­ve: A young man wi­thout an ego: A stu­dy on Ja­mes Joy­ce and the mir­ror sta­ge. In: Par­veen Adams (Hg.): Art: sub­li­ma­ti­on or sym­ptom. Other Press, New York 2003, S. 123–145

—: La loi de la mère. Es­sai sur le sin­t­home se­xu­el. Eco­no­mi­ca u.a., Pa­ris 2008

Pri­ce, Adam: In the Ne­bo­hood of Joy­ce and La­can. In: LC Ex­press, Vol. 2, Is­sue 14, 11. De­zem­ber 2014, S. 2–24 (Vor­trag an der Uni­ver­si­tät von Cos­ta Rica am 7. No­vem­ber 2014), im In­ter­net hier

Ra­ba­té, Jean-Mi­chel: Joyce’s jouis­sance, or a new li­tera­ry sym­ptom. In: Ders.: Psy­cho­ana­ly­sis and the sub­ject of li­te­ra­tu­re. Pal­gra­ve, Hound­mills u.a. 2001, S. 154–182

Ree­ves-Evi­son, Theo: Af­ter Trans­gres­si­on: Ethics Un­der a Dif­fe­rent Mas­ter. Pa­per für „La Con­fe­rence 2013. Six­ty ye­ars af­ter La­can: On the Sym­bo­lic Or­der in the Twen­ty-First Cen­tu­ry“, 1.–2. Juni 2013, Si­mon Fra­ser Uni­ver­si­ty, Van­cou­ver. Im In­ter­net hier

Ruff, Jac­ques: Chan­ger le sens de l’écriture. In­sti­tut du Champ freu­dien, Sec­tion cli­ni­que d’Aix-Marseille. Sous les aus­pi­ces du Dé­par­te­ment de psy­chana­ly­se Uni­ver­sité de Pa­ris VIII et de l’Institut du Champ freu­dien. Dos­siers à pro­pos de Ja­mes Joy­ce. Im In­ter­net hier.

Scria­bi­ne, Pierre: The cli­nic of the Bor­ro­me­an knot. In: El­lie Ragland, Dra­gan Mil­o­va­no­vic (Hg.): La­can: To­po­lo­gi­cal­ly speaking. Other Press, New York 2004, S. 249–267

So­ler, Co­let­te: The pa­ra­do­xes of the sym­ptom in psy­cho­ana­ly­sis. In: Jean-Mi­chel Ra­ba­té (Hg.): The Cam­bridge com­pa­n­ion to La­can. Cam­bridge, Cam­bridge Uni­ver­si­ty Press 2003, S. 86–101

Thurs­ton, Luke: Spe­cious arist­mys­tic: Joy­ce­an to­po­lo­gy. In: El­lie Ragland, Dra­gan Mil­o­va­no­vic (Hg.): La­can: To­po­lo­gi­cal­ly speaking. Other Press, New York 2004, S. 314–327

Turn­heim, Mi­cha­el: La­cans sin­t­home.  In: Ders.: Mit der Ver­nunft schla­fen. dia­pha­nes, Zü­rich, Ber­lin 2009, S. 55–76.- Im In­ter­net hier.

Vap­pe­reau, Jean-Mi­chel: Ma­king rings: The hole of the sin­t­home in the em­bed­ding of the to­po­lo­gy of the sub­ject. In: El­lie Ragland, Dra­gan Mil­o­va­no­vic (Hg.): La­can: To­po­lo­gi­cal­ly speaking. Other Press, New York 2004, S. 328–360

Verha­eg­he, Paul; De­clercq, Frédé­ric: Lacan’s ana­ly­ti­cal goal: “Le Sin­t­home” or the fe­mi­ni­ne way. In: Luke Thurs­ton (Hg.): Es­says on the fi­nal La­can. Re-in­ven­ting the sym­ptom. The Other Press, New York 2002, S. 59–83

Žižek, Sla­voj: From Joy­ce the sym­ptom …. In: la­ca­ni­an ink 11

Internetseiten zu Seminar 23

Ei­nen Über­blick über Au­dio­da­tei­en und Tran­skrip­tio­nen von Se­mi­nar 23 im In­ter­net fin­det man in die­sem Blog hier.

Jack W. Stone“s Joyce/Lacan/SintHome Page

la­ca­ni­an ink 11 – The­men­heft über Joy­ce

The La­test in Sto­len­ti­ling: Dy­na­mic Joyce/Lacan/Sinthome 3D „World“

Tex­tes au­tour du sin­t­home. In­sti­tut du Champ freu­dien, Sec­tion cli­ni­que d’Aix-Marseille. Sous les aus­pi­ces du Dé­par­te­ment de psy­chana­ly­se Uni­ver­sité de Pa­ris VIII et de l’Institut du Champ freu­dien. Im In­ter­net hier

Lacans Knotentheorie

Bri­ni, Jean: Étu­des bor­ro­méen. 2. Ver­si­on 15. Juli 2013, im In­ter­net hier.

Bru­net, Clai­re (Hg.): Les im­pli­ca­ti­ons cli­ni­ques du noeud bor­ro­méen: le dos­sier. Édi­ti­ons de l“Association La­ca­ni­en­ne In­ter­na­tio­na­le, Pa­ris 2010, In­halts­ver­zeich­nis hier

Cha­baud, Jean François; Car­tan, Hen­ri: Le noeud dit du fan­tas­me: to­po­lo­gie de Jac­ques La­can. We­ber, Bi­en­ne 1984

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La­font, Jean­ne: To­po­lo­gie la­ca­ni­en­ne et cli­ni­que ana­ly­tique. Point Hors Li­gne, Pa­ris 1990

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Tho­mé, Mi­chel: Kno­ten, Ket­ten, Flä­chen von Pierre Sou­ry. In: Ger­hard Fi­scher u.a.: Die Er­fin­dung der Ge­gen­wart. Stro­em­feld, Ba­sel u. a. 1990, S. 302–304

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Vap­pe­reau, Jean-Mi­chel: Die To­po­lo­gie La­cans. Klei­ne Chro­nik des Ge­ne­ra­li­sier­ten Bor­ro­mäi­schen Kno­tens. In: Ger­hard Fi­scher u.a.: Die Er­fin­dung der Ge­gen­wart. Stro­em­feld, Ba­sel u. a. 1990, S. 295–301

Vap­pe­reau, Jean-Mi­chel: La théo­rie du noeud es­quis­sée par J. La­can. Pa­ris 1997.

Vap­pe­reau, Jean-Mi­chel (Hg.): Noeud. Une théo­rie du noeud pour la psy­chana­ly­se. To­po­lo­gie en ex­ten­si­on, Pa­ris 1997; im In­ter­net hier
– Eng­li­sche Über­set­zung der Ein­lei­tung: Vap­pe­reau, Jean-Mi­chel: Knot. The theo­ry of the knot out­lined by La­canHier.

Allgemeine Literatur zu Lacan

Por­ge, Erik: Jac­ques La­can, un psy­chana­lys­te. Par­cours d’un ens­eig­ne­ment. Érès, Tou­lou­se 2000

Zu Joyce

An­onym: Ulys­ses de Ja­mes Joy­ce (mit Hin­wei­sen auf La­can)

An­onym: http://riverrun.free.fr/ (zu Fin­ne­gans Wake)

Jung, Carl Gus­tav: „Ulys­ses“. Ein Mo­no­log (1932). In: Ders.: Das Phä­no­men des Geis­tes in Kunst und Wis­sen­schaft. Ge­sam­mel­te Wer­ke, Bd. 15. Wal­ter-Ver­lag, Ol­ten 1971, S. 121–146, im In­ter­net hier

Zur Topologie
We­ge­ner, Mai: Psy­cho­ana­ly­se und To­po­lo­gie – in vier An­läu­fen. In: Ste­phan Gün­zel (Hg.): To­po­lo­gie. Zur Raum­be­schrei­bung in den Kul­tur- und Me­di­en­wis­sen­schaf­ten. Tran­script, Bie­le­feld 2007, S. 235–249

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