Die Diskurselemente S1, S2, a, $: am Beispiel von Freuds Vergessen des Namens „Signorelli“

La­cans Sche­ma der vier Dis­kur­se im Se­mi­n­ar Die Kehr­sei­te der Psy­cho­ana­ly­se be­ruht auf vier Ele­men­ten: S1, S2, a und $.
Er­läu­te­rung am Bei­spiel von La­cans theo­re­ti­scher Re­kon­struk­ti­on von Freuds Ver­ges­sen ei­nes Ei­gen­na­mens: „Si­gno­rel­li“.

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Freuds Polsterstich oder Die Gouvernante

Das Kon­zept des Pols­ter­stichs oder Stepp­punkts wird von La­can zu­er­st im Psy­cho­se-Se­mi­n­ar vor­ge­stellt; spä­ter wird dar­aus der Be­griff des Her­ren­si­gni­fi­kan­ten. Gibt es für den Pols­ter­stich ei­nen An­knüp­fungs­punkt bei Freud? Jac­ques-Alain Mil­ler hat dazu eine in­ter­es­san­te The­se.

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Herrensignifikant, S1: das Ichideal

Im Se­mi­n­ar 17, Die Kehr­sei­te der Psy­cho­ana­ly­se, führt La­can den Be­griff des Her­ren­si­gni­fi­kan­ten ein und als Sym­bol da­für die Zei­chen­fol­ge S1. Was ist ein Her­ren­si­gni­fi­kant? Hier ei­ni­ge Hin­wei­se zur Vor­ge­schich­te und zur Ver­wen­dung in den spä­ten Se­mi­na­ren.

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Polsterstich, auch Stepppunkt genannt

La­can be­schreibt die Ver­knüp­fung zwi­schen Si­gni­fi­kant und Si­gni­fi­kat als point de ca­pi­ton. Das wird meist mit „Stepp­punkt“ über­setzt. Zu Un­recht. Ein point ist nicht im­mer ein Punkt, ein point kann auch ein Stich sein. Der point de ma­te­las­sier ist der Ma­trat­zen­ma­cher-Stich.

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