Kampf um „Anerkennung“

Die in­ter­sub­jek­ti­ve Be­zie­hung ist be­stimmt durch die Dia­lek­tik der wech­sel­sei­ti­gen An­er­ken­nung – die­se The­se über­nimmt La­can von Hegl. „An­er­ken­nung“ heißt im Fran­zö­si­schen re­con­nais­sance. Das führt zu Über­set­zungs­pro­ble­men, denn re­con­nais­sance heißt lei­der auch „Er­kennt­nis“ und für La­can ist An­er­ken­nung das Ge­gen­teil von Er­kennt­nis. Hier ei­ni­ge Än­de­rungs­vor­schlä­ge zur Über­set­zung in frü­hen Auf­sät­zen und Se­mi­na­ren.

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Jacques Lacan: Joyce das Symptom I (Übersetzung)

Von La­can gibt es zwei Tex­te mit dem Ti­tel „Joy­ce das Sym­ptom“.
– Eine Tran­skrip­ti­on sei­nes Vor­trags zur Er­öff­nung des 5. in­ter­na­tio­na­len Joy­ce-Sym­po­si­ums 1975: „Joy­ce das Sym­ptom I“
– Die für den Druck über­ar­bei­te­te Ver­si­on, die 1979 ver­öf­fent­licht wur­de: „Joy­ce das Sym­ptom II“
Die Druck­fas­sung ist ein völ­lig neu­er Text, die bei­den Ver­sio­nen ha­ben kei­nen Satz ge­mein­sam.
Hier die ers­te deut­sche Über­set­zung von „Joy­ce das Sym­ptom I“.

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