Les noms du père
Vor­le­sung am 20. No­vem­ber 1963 im Sain­te-Anne-Kran­ken­haus in Paris.
Für das aka­de­mi­sche Jahr 1963 – 1964 hat­te La­can ein Se­mi­nar mit dem Ti­tel „Die Na­men des Va­ters“ an­ge­kün­digt. Am 19. No­vem­ber 1963 ent­zog ihm die So­cié­té Françai­se de Psy­chana­ly­se die Zu­las­sung als Lehr­ana­ly­ti­ker; sie folg­te da­mit ei­ner Auf­for­de­rung der In­ter­na­tio­na­len Psy­cho­ana­ly­ti­schen Ver­ei­ni­gung von 1961. Nach dem ers­ten Vor­trag am 20. No­vem­ber 1963 brach La­can die Ver­an­stal­tung ab. An ihre Stel­le trat das Se­mi­nar „Die vier Grund­be­grif­fe der Psy­cho­ana­ly­se“, das im Ja­nu­ar 1964 begann.

Wort-für-Wort-Transkriptionen

Ver­si­on J.L.:
Im Auf­trag von La­can er­stell­te Ste­no­ty­pie der Vorlesung.
– Auf der Web­site der Éco­le la­ca­ni­en­ne de psy­chana­ly­se (ELP): nicht durch­such­ba­re PDF-Datei
– Auf der Web­site der Ar­beits­grup­pe Lu­te­ci­um: nicht durch­such­ba­re PDF-Datei

Wei­te­re Ste­no­ty­pi­en fin­det man auf der Web­site gaogoa.free.fr > Sé­min­aires > Sé­min­aire NdP > Z (für „Zor­ro“).

Mitschriften

Ver­si­on Es­paces Lacan/Lutecium:
Kom­pi­la­ti­on von Mitschriften
– Auf der Web­site Es­paces La­can: HTML-Da­tei
– Auf der Web­site der Ar­beits­grup­pe Lu­te­ci­um: HTML-Date hier, durch­such­ba­re PDF-Da­tei hier

Wei­te­re Mit­schrif­ten fin­det man auf der Web­site gaogoa.free.fr > Sé­min­aires > Sé­min­aire NdP > Z (für „Zor­ro“).

Ver­si­on Afi :
Les noms du père. Her­aus­ge­ge­ben von der As­so­cia­ti­on freu­dien­ne in­ter­na­tio­na­le (2001 um­be­nannt in As­so­cia­ti­on la­ca­ni­en­ne in­ter­na­tio­na­le). Ohne Ort, ohne Jahr. Nicht im Buch­han­del, nur für Mitglieder
PDF-Da­tei

Redaktionell überarbeitete Transkription

Ver­si­on Miller:
Des noms-du-père. Text­her­stel­lung Jac­ques-Alain Mil­ler. Édi­ti­ons du Seuil, Pa­ris 2005

Übersetzung

Ver­si­on Miller/Gondek:
Na­men-des-Va­ters.
Nach der von Jac­ques-Alain er­stel­len Aus­ga­be über­setzt von Hans-Die­ter Gon­dek. Tu­ria + Kant, Wien 2006

Außerdem

Hin­wei­se auf zu­sätz­li­che Ver­sio­nen gibt das Werk­ver­zeich­nis La­can des La­can-Ar­chivs Bregenz.

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