Jacques Lacan: Der indi­vidu­elle Mythos des Neu­rotik­ers oder Dich­tung und Wahrheit in der Neu­rose. Über­set­zt von Hans-Dieter Gondek. Turia + Kant, Wien 2008

Orignalti­tel
Le mythe indi­vidu­el du névrosé ou Poésie et vérité dans la névrose. Édi­tions du Seuil, Paris 2007 (PDF-Datei hier)

Enthält
Der indi­vidu­elle Mythos des Neu­rotik­ers oder Dich­tung und Wahrheit in der Neu­rose, S. 9–41

- Vor­trag vor dem Col­lège philosophique von Jean Wahl am 3. März 19531Datum nach: Juan Pablo Luc­chel­li: Lacan et la for­mule canon­ique des mythes. In: Les temps mod­ernes, Nr. 660, 2010, Heft 4, S. 116–131; Exz­erpt mit Datum von Lacans Vor­trag im Inter­net hier. Miller datiert in sein­er Aus­gabe von 2007 Lacans Vor­trag auf das Jahr 1952, vgl. die bei Turia und Kant erschienene Über­set­zung S. 7.[/noe],
— Ver­sion C.D.U.- Nicht autorisierte Erstveröf­fentlichung: C.D.U., Paris 1956
— Ver­sion Rous­san.- Eine von Michel Rous­san bear­beit­ete Ver­sion der C.D.U.-Ausgabe find­et man im Anhang sein­er Edi­tion von Sem­i­nar 9, „L’identification“; im Inter­net find­et man sie hier. Die Rous­san-Edi­tion ist die philol­o­gisch beste Ver­sion des Vor­trags.
— Ver­sion Miller.- Autorisierte Zweitveröf­fentlichung durch Jacques-Alain Miller in: Ornicar?, Nr. 17–18, 1978, S. 290–307; die franzö­sis­che Aus­gabe von 2007 ist ein Nach­druck der Miller-Ver­sion vo 1978.
— Über­set­zung Demoisy/Schrübbers.- Deutsche Erstüber­set­zung: Der Indi­vid­ualmythos des Neu­rotik­ers. Über­set­zt von Luci­enne Demoisy und Chris­tiane Schrüb­bers. In: Der Wun­derblock, Heft 5/6, Berlin 1980, S. 50–68.
— Die bei­den deutschen Über­set­zun­gen fol­gen der Miller-Ver­sion von 1978.

Über das Sym­bol und über seine religiöse Funktion,¬†S. 43–79

 — Vor­trag von 1954
— zuerst hg. von Jacques-Alain Miller 2007

Wort­mel­dung nach einem Vor­trag von Claude Lévi-Strauss vor der Société Française de Philoso­phie „Über die Bezüge zwis­chen der Mytholo­gie und dem Rit­u­al“ mit ein­er Antwort von sel­bigem, S. 81–91

- Rede­beitrag von 1956
— zuerst veröf­fentlicht in: Bul­letin de la Société française de philoso­phie, 48. Jg. (1956), S. 113–119