Sinn im Knoten

La­can ver­or­tet die Grund­be­grif­fe sei­ner Psy­cho­ana­ly­se in ei­nem bor­ro­mäi­schen Kno­ten aus drei Rin­gen. Ei­ner die­ser Be­grif­fe ist „Sinn“; der Kno­ten zeigt die Ver­bin­dung des Sinns mit dem Sym­bo­li­schen, dem Ima­gi­nä­ren und dem Rea­len.

mehr …

Wie borromäisch ist Lacans borromäischer Knoten?

Der bor­ro­mäi­sche Kno­ten zeigt eine nicht-hier­ar­chi­sche Form des Zu­sam­men­halts zwi­schen den Re­gis­tern des psy­chi­schen Ap­pa­rats. Wenn das so ist, kann man dann zu­gleich be­haup­ten, La­can zei­ge die Vor­herr­schaft des Rea­len oder des Sym­ptoms ge­gen­über dem Sym­bo­li­schen?

mehr …

Vom borromäischen Dreierknoten zum borromäischen Viererknoten

In Se­mi­nar 22, RSI, ar­bei­tet La­can mit ei­nem bor­ro­mäi­schen Drei­er­kno­ten, in Se­mi­nar 23, Das Sin­t­hom, mit ei­nem bor­ro­mäi­schen Vie­rer­kno­ten. War­um die­ser Wech­sel? Da­hin­ter steht die Fra­ge: Hal­ten Rea­les, Sym­bo­li­sches und Ima­gi­nä­res von sich aus zu­sam­men oder muss der Ödi­pus­kom­plex (der Name-des-Va­ters) hin­zu­kom­men, um den Zu­sam­men­hang der drei Re­gis­ter zu si­chern?

mehr …