In eigener Sache

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Foto: Adam Ma­gyar, Hong Kong V, 180x121 cm und 120x80,8 cm, 2007–2008
Mit Lu­pen­funk­ti­on auf der Sei­te magyaradam.com (un­ter „squa­res“), am bes­ten mit Goog­le Chro­me

Letz­ten Frei­tag habe ich ver­se­hent­lich ei­nen Zu­sam­men­bruch der Da­ten­bank her­bei­ge­führt; bis vor ein paar Mi­nu­ten konn­te die­se Web­site des­halb nicht auf­ge­ru­fen wer­den. Beim Neu­ein­spie­len der Ar­ti­kel in die Da­ten­bank gab es ei­nen Feh­ler, Abon­nen­ten be­ka­men 54 E-Mails in 11 Mi­nu­ten. Als ich mich da­für ent­schul­dig­te, ha­ben ei­ni­ge Le­ser sich freund­li­cher­wei­se für den Blog be­dankt, dar­un­ter Eck­hard Bär aus Kas­sel. Nicht nur bei mir hat er sich be­dankt, son­dern bei „al­len, die dar­an be­tei­ligt sind“. Wer soll das denn sein, dach­te ich zu­erst, den Blog schreib ich doch al­lein. Eine nar­ziss­ti­sche Selbst­täu­schung. Dies sind die wei­te­ren Be­tei­lig­ten:

– Sig­rid Deutsch-Nemitz. Sie hört sich täg­lich an, wor­an ich grad schrei­be oder wel­ches tech­ni­sche Pro­blem ich zu lö­sen ver­su­che. Bei vie­len Ar­ti­keln hat sie mich dazu ge­bracht, mich kla­rer aus­zu­drü­cken.

– Ger­hard Herr­gott. Er hilft mir re­gel­mä­ßig beim Über­set­zen aus dem Fran­zö­si­schen. Vie­le schwie­ri­ge Ar­ti­kel habe ich ihm vor­ge­le­sen und sei­ne Fra­gen, Ein­wän­de und Kom­men­ta­re ver­ar­bei­tet.

– Die Le­se­grup­pe des Psy­cho­ana­ly­ti­schen Sa­lons Ber­lin zum Sin­t­hom-Se­mi­nar, die von Eva Ma­ria Jobst und Mai We­ge­ner ge­lei­tet wird. Ohne sie wür­de ich den Kom­men­tar „Das Sin­t­hom“ ent­zif­fern nicht schrei­ben.

– Arndt Him­mel­reich. Er hat mich zu Vor­trä­gen von Ge­ne­viè­ve Mo­rel und Franz Kal­ten­beck ein­ge­la­den, mir den Link „Freud Com­ple­te Works“ ge­schickt (auf dem die Freud-Links in die­sem Blog be­ru­hen) und durch Kor­rek­tur­hin­wei­se vie­le Ar­ti­kel les­ba­rer ge­macht.

– Die Au­to­ren, de­ren Bei­trä­ge ich un­ter „LACANIANA“ ver­öf­fent­licht habe: Mai We­ge­ner, Ge­ne­viè­ve Mo­rel, Franz Kal­ten­beck, Ma­rie-Clau­de Tho­mas, Dari­an Lea­der.

– Mi­cha­el Mey­er zum Wi­schen. Er hat mir den An­stoß ge­ge­ben, Auf­sät­ze an­de­rer Au­to­ren zu ver­öf­fent­li­chen.

– Eva Ma­ria Jobst. Bei Pro­ble­men mit Über­set­zun­gen aus dem Fran­zö­si­schen hat sie mir wei­ter­ge­hol­fen.

– Bir­git Meichs­ner-Gol­ze und Tho­mas Neu­mann. Nach Zu­sam­men­brü­chen der Web­site ha­ben sie „La­can ent­zif­fern“ wie­der zum Lau­fen ge­bracht.

– Stef­fen Dietz. Über­ra­schen­der- und er­freu­li­cher­wei­se hat er mir im­mer wie­der Kor­rek­tu­ren ge­schickt.

– Pe­ter Ger­main. Seit ein paar Wo­chen bringt er mir bei, Eng­lisch zu schrei­ben – was ich kön­nen möch­te, um in die­ser Spra­che über La­can zu schrei­ben.

– Vie­le Men­schen, die sich freund­lich zu „La­can ent­zif­fern“ ge­äu­ßert ha­ben. Wür­de ich ohne ge­le­gent­li­che Rück­mel­dun­gen die­ser Art im­mer noch die­sen Blog schrei­ben? Ich bin mir nicht si­cher.

An Sie alle/ An Euch alle rei­che ich den Dank von Eck­hard Bär wei­ter.

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Kommentare

Weitere Mitwirkende — 2 Kommentare

  1. Ja, was soll ich sa­gen, ich bin von die­ser Dar­bie­tungs­form des vor­ge­le­se­nen bzw. vor­ge­tra­ge­nen Tex­tes schier be­geis­tert – auch wenn die­ser Kom­men­tar sich nicht auf die letz­ten Neue­run­gen in Form des Blogs be­zie­hen lässt.

    • Dan­ke, Herr Wag­ner!
      Wel­che letz­ten Neue­run­gen in Form des Blogs mei­nen Sie denn?
      Herz­lich, Rolf Nemitz

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