Der Schnitt und das Ende der Sitzung

La­can hat die va­ria­ble Dau­er sei­ner psy­cho­ana­ly­ti­schen Sit­zun­gen mehr­fach be­grün­det, u.a. in Se­mi­nar 6 von 1958/59, Das Be­geh­ren und sei­ne Deu­tung. Der Ar­ti­kel über­setzt die Pas­sa­ge aus Se­mi­nar 6, die im Deut­schen of­fen­bar nicht re­zi­piert wor­den ist. In ihr ver­bin­det La­can die Fra­ge der Sit­zungs­dau­er mit dem Be­griff des Schnitts und auf die­sem Wege mit dem Kon­zept des Rea­len.

mehr …