Marie-Claude Thomas: Melanie Klein mit Lacan. Eine Anmerkung

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Ma­rie-Clau­de Tho­mas fragt, wel­che An­re­gun­gen La­can von Me­la­nie Klein er­hal­ten hat. Der Kör­per der Mut­ter ist eine Prä­fi­gu­ra­ti­on des An­de­ren als Schatz der Si­gni­fi­kan­ten; die Mut­ter als „to­ta­les Ob­jekt“ wird von La­can beim Kon­zept des Spie­gel­sta­di­ums auf­ge­grif­fen. Be­son­de­re Auf­merk­sam­keit schenk­te Klein der Sym­bol­bil­dung, ins­be­son­de­re be­schäf­tig­te sie das Schwei­gen ei­nes Sym­bols, der Ef­fekt der Sym­bol­deu­tung, die Ver­an­ke­rung des Sym­bols im Kör­per und das Ver­hält­nis von Sym­bo­li­sie­rung und Sub­li­mie­rung.

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Lacans Schema L

Sche­ma L ist ein von La­can häu­fig ver­wen­de­tes Dia­gramm der psy­cho­ana­ly­ti­schen Kom­mu­ni­ka­ti­on.
In die­sem Ar­ti­kel fin­det man:
(1) Ei­nen Kom­men­tar zu La­cans Ein­füh­rung des Sche­mas in Se­mi­n­ar 2, Ab­satz für Ab­satz
(2) Eine sys­te­ma­ti­sie­ren­de Zu­sam­men­stel­lung der Hin­wei­se in Se­mi­n­ar 2 zu den Ter­men und Re­la­tio­nen des Sche­mas
(3) Eine Kri­tik der Se­kun­där­li­te­ra­tur zum Sche­ma L (Jac­ques-Alain Mil­ler, Ger­da Pa­gel, Pe­ter Wid­mer u. a.)

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