Jacques Lacan: Kant mit Sade (Übersetzung)

Man Ray - Sade - 149 x 149 pxDie Über­set­zung von La­cans Auf­satz Kant mit Sade in Schrif­ten II (hg. v. N. Haas) hat zahl­rei­che Män­gel. Hier eine über­ar­bei­te­te Fas­sung, er­stellt von Mai We­ge­ner.
Der Text wird in zwei Ver­sio­nen dar­ge­bo­ten,
– als ge­schlos­se­ner deut­scher Text,
– als in­ter­li­nea­re Über­set­zung, ein Satz fran­zö­si­sch, ein Satz deut­sch usw.

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Horkheimer & Adorno vs. Lacan

La­can ver­gleicht Kant mit Sade. Die ers­ten, die ei­nen sol­chen Ver­gleich ris­kiert ha­ben, wa­ren Hork­hei­mer und Ador­no, in der Dia­lek­tik der Auf­klä­rung von 1944. Wor­in un­ter­schei­det sich der von den kri­ti­schen Theo­re­ti­kern vor­ge­nom­me­ne Ver­gleich von dem des Py­cho­ana­ly­ti­kers?

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Recht auf Genießen. Zur Entstehung des Begriffs

Der Sa­dist ar­bei­tet im­mer in frem­dem Auf­trag. Er un­ter­wirft sich, be­wusst oder un­be­wusst, ei­nem frem­den Wil­len, La­can nennt ihn den „Wil­len zum Ge­nie­ßen“. Hier eine phi­lo­lo­gi­sche An­mer­kung zur Ent­ste­hung des „Wil­lens zum Ge­nie­ßen“ und des „Rechts auf den Ge­nuss“ - von Sade und Kant zu Freud, von Klos­s­ow­ski und Blan­chot zu La­can.

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