Das Genießen des ausgestrichenen Anderen (JȺ im borromäischen Knoten)

Im Dia­gramm des bor­ro­mä­i­schen Kno­tens aus drei Rin­gen trägt ei­ner der Über­schnei­dungs­be­rei­che die Be­zeich­nung „Ge­nie­ßen des durch­ge­stri­che­nen An­de­ren“ – JȺ. Wie ist der Ge­ni­tiv zu deu­ten: sub­jek­tiv oder ob­jek­tiv? Um wel­chen An­de­ren geht es? In­wie­fern ist er durch­ge­stri­chen?

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