Jacques Lacan: Seminar XVIII, 3. Sitzung (10. Februar 1971), Übersetzung

Seminar 18, „Über einen Diskurs, der nicht vom Schein wäre“ (1971)
Vollständige Übersetzung, Teil 3/10

Themen:
– Der unerreichbare Referent
– Keine doppelte Artikulation im Chinesischen
– Metonymie als Stütze der Mehrlust
– Mencius über xing (Natur) und ming (Dekret des Himmels)

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Lacan über Mehrlust und Mehrwert (Übersetzung von Seminar 16, Sitzung vom 13. November 1968, mit Paraphrase)

In Seminar 16, Von einem Anderen zum anderen (1968/69) führt Lacan den Begriff der Mehrlust ein, plus-de-jouir, in Analogie zu Marx’ Begriff des Mehrwerts (plue-value).
Übersetzung des Kapitels, in dem der Begriff zum ersten Mal verwendet wird.

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Jacques Lacan: Seminar XVIII, 1. Sitzung (13. Januar 1971), Übersetzung und Erläuterung

Seminar 18, „Über einen Diskurs, der nicht vom Schein wäre“ (1971)
Vollständige Übersetzung, Teil 1/10
Zweite Fassung: mit Erläuterungen

Themen:
– „Diskurs“: als Struktur und als Artefakt
– „Schein“: als Himmelserscheinung und als Signifikant an sich selbst
– Eine Parabel über die Signifikantenakkumulation
– „vom Schein“: Genitivus objectivus und „subjectivus“
– „nicht wäre“: implizite Existenzbehauptung
– Stützpunkt: Freud über Wiederholung und Genießen
– Mehrlust: das Unmögliche
– „Ein Diskurs, der nicht von Schein wäre“: Ein Diskurs, der das Unmögliche ins Zentrum stellen würde

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Franz Kaltenbeck: Verstoßene Kinder

Beckett, Warten auf Godot Franz Kaltenbeck untersucht die Funktion des verstoßenen Kindes in Becketts Endspiel und in Shakespeares Wintermärchen und bezieht sie auf einen Fall von Kindsmord.

Foto: Samuel Beckett: Warten auf Godot. St. Louis Actors Studio 2013, Regie: Bobby Miller. Mit Terry Meddows (Estragon), Hayden Benbenek (Junge) und Gary Wayne (Vladimir).

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