Jacques Lacan: Seminar XVIII, 5. Sitzung (10. März 1971), Übersetzung

Se­mi­nar 18, „Über ei­nen Dis­kurs, der nicht vom Schein wäre“ (1971)
Voll­stän­di­ge Über­set­zung, Teil 5/10

The­men:
L’achose (das Un­ding)
– Zu Der­ri­das Gram­ma­to­lo­gie
– Spre­chen über Ge­schrie­be­nes: Gra­phen und Spre­chen, Wis­sen­schaft und Schrift
– Pro­gram­mie­rung und Un­be­wuss­tes
– Rück­wir­kung des Ge­schrie­be­nen auf das Spre­chen
– Das Ge­schrie­be­ne als Wort­vor­stel­lung
– Das Se­mi­nar über Poes Ent­wen­de­ten Brief

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Jacques Lacan: Die Dritte (Übersetzung)

In La Troi­siè­me (Die Drit­te), ei­nem Vor­trag von 1974, gibt La­can ei­nen Über­blick über sei­ne Leh­re; Schwer­punk­te sind die Drei­heit des Ima­gi­nä­ren, des Sym­bo­li­schen und des Rea­len, au­ßer­dem das Ge­nie­ßen, das Sym­ptom und die Deu­tung. All dies wird auf den bor­ro­mäi­schen Kno­ten be­zo­gen.
Über­set­zung mit zahl­rei­chen er­läu­tern­den An­mer­kun­gen.

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Jacques Lacan: Seminar XVIII, 4. Sitzung (17. Februar 1971), Übersetzung

Se­mi­nar 18, „Über ei­nen Dis­kurs, der nicht vom Schein wäre“ (1971)
Voll­stän­di­ge Über­set­zung, Teil 4/10
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The­men:
– Men­ci­us über Mehr­lust als Dis­kurs­ef­fekt
– Sche­ma si: (1) Wir­kun­gen der Spra­che: Es gibt kein se­xu­el­les Ver­hält­nis (Phal­lus), (2) Spra­che als Ur­sa­che: pas / Nicht / Schritt, (3) Fak­tum des Ge­schrie­be­nen
– Spra­che als dem­an­si­on, der An­de­re als Ort der Wahr­heit, ein­ge­setzt von ei­ner Fik­ti­ons­struk­tur
– Ge­schrie­be­nes als Grund­la­ge der Lo­gik
– „Es gibt kein se­xu­el­les Ver­hält­nis“: Ver­hält­nis im Sin­ne der Ab­bil­dung von Men­gen
– Der Phal­lus: das Or­gan, in­so­fern es das weib­li­che Ge­nie­ßen ist
– Aus­sa­gen­lo­gik: das Qua­dran­ten­sche­ma von Peirce und der Ur­va­ter-My­thos
– Phal­lus-In­stru­ment als Ur­sa­che der Spra­che

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Jacques Lacan: Seminar XVIII, 2. Sitzung (20. Januar 1971), Übersetzung und Erläuterung

Se­mi­nar 18, „Über ei­nen Dis­kurs, der nicht vom Schein wäre“ (1971)
Voll­stän­di­ge Über­set­zung, Teil 2/10
Zwei­te Fas­sung: mit Er­läu­te­run­gen

The­men:
– Wor­auf La­can hin­aus­will: Ko­hä­renz von Psy­cho­ana­ly­se und Wis­sen­schaft
– Das Rea­le in den Wis­sen­schaf­ten und in der Psy­cho­ana­ly­se
– Mehr­lust im Dis­kurs des Füh­rers und Ras­sis­mus
– Der Schein und das Rea­le in der se­xu­el­len Be­zie­hung
– Dar­stel­lung des Rea­len – des un­mög­li­chen Ge­nie­ßens – durch den My­thos
– Un­ter­schied­li­che Be­zie­hun­gen von Mann und Frau zum Ver­hält­nis von Ge­nie­ßen und Schein

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Jacques Lacan: Seminar XVIII, 3. Sitzung (10. Februar 1971), Übersetzung

Se­mi­nar 18, „Über ei­nen Dis­kurs, der nicht vom Schein wäre“ (1971)
Voll­stän­di­ge Über­set­zung, Teil 3/10

The­men:
– Der un­er­reich­ba­re Re­fe­rent
– Kei­ne dop­pel­te Ar­ti­ku­la­ti­on im Chi­ne­si­schen
– Me­to­ny­mie als Stüt­ze der Mehr­lust
– Men­ci­us über xing (Na­tur) und ming (De­kret des Him­mels)

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Lacan über Mehrlust und Mehrwert (Übersetzung von Seminar 16, Sitzung vom 13. November 1968, mit Paraphrase)

In Se­mi­nar 16, Von ei­nem An­de­ren zum an­de­ren (1968/69) führt La­can den Be­griff der Mehr­lust ein, plus-de-jouir, in Ana­lo­gie zu Marx’ Be­griff des Mehr­werts (plue-va­lue).
Über­set­zung des Ka­pi­tels, in dem der Be­griff zum ers­ten Mal ver­wen­det wird.

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Jacques Lacan: Seminar XVIII, 1. Sitzung (13. Januar 1971), Übersetzung und Erläuterung

Se­mi­nar 18, „Über ei­nen Dis­kurs, der nicht vom Schein wäre“ (1971)
Voll­stän­di­ge Über­set­zung, Teil 1/10
Zwei­te Fas­sung: mit Er­läu­te­run­gen

The­men:
– „Dis­kurs“: als Struk­tur und als Ar­te­fakt
– „Schein“: als Him­mels­er­schei­nung und als Si­gni­fi­kant an sich selbst
– Eine Pa­ra­bel über die Si­gni­fi­kan­ten­ak­ku­mu­la­ti­on
– „vom Schein“: Ge­ni­ti­vus ob­jec­tivus und „sub­jec­tivus“
– „nicht wäre“: im­pli­zi­te Exis­tenz­be­haup­tung
– Stütz­punkt: Freud über Wie­der­ho­lung und Ge­nie­ßen
– Mehr­lust: das Un­mög­li­che
– „Ein Dis­kurs, der nicht von Schein wäre“: Ein Dis­kurs, der das Un­mög­li­che ins Zen­trum stel­len wür­de

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Jacques Lacan: Lituraterre I – Seminar 18, Sitzung vom 12. Mai 1971 (Übersetzung mit Anmerkungen)

Ers­te deut­sche Über­set­zung von La­cans Auf­satz Litu­ra­terre (1971). Mit aus­führ­li­chen An­mer­kun­gen.
Seit dem Poe-Auf­satz von 1956 spricht La­can nicht nur vom Si­gni­fi­kan­ten, son­dern auch vom Buch­sta­ben. Wie ver­hält sich der Buch­sta­be zum Si­gni­fi­kan­ten? In Litu­ra­terre gibt er hier­auf eine aus­führ­li­che Ant­wort: Der Buch­sta­be ist kein Si­gni­fi­kant. Der Buch­sta­be ist viel­mehr ein Li­to­ral, ein Ufer, eine Gren­ze zwi­schen zwei he­te­ro­ge­nen Be­rei­chen: zwi­schen Wis­sen und Ge­nie­ßen. Der Buch­sta­be ge­hört zum Rea­len, der Si­gni­fi­kant zum Sym­bo­li­schen.

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Jacques Lacan über den Eigennamen (II): Seminar 12 (Übersetzung und Zusammenfassung)

Cheiron der Kentaur in Pasolinis Medea

Über­set­zung sämt­li­cher Aus­füh­run­gen von La­can über den Ei­gen­na­men in Se­mi­nar 12 von 1964/65, Schlüs­sel­pro­ble­me für die Psy­cho­ana­ly­se, ge­folgt von ei­ner de­tail­lier­ten sys­te­ma­ti­sie­ren­den Zu­sam­men­fas­sung.

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Jacques Lacan über den Eigennamen (I): Seminar 9 (Übersetzung und Zusammenfassung)

Über­set­zung sämt­li­cher Be­mer­kun­gen von La­can zum The­ma des Ei­gen­na­mens in Se­mi­nar 9 von 1961/62, Die Iden­ti­fi­zie­rung. Mit­samt ei­ner sys­te­ma­ti­sie­ren­den Zu­sam­men­fas­sung.

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