Vom borromäischen Dreierknoten zum borromäischen Viererknoten

In Se­mi­nar 22, RSI, ar­bei­tet La­can mit ei­nem bor­ro­mäi­schen Drei­er­kno­ten, in Se­mi­nar 23, Das Sin­t­hom, mit ei­nem bor­ro­mäi­schen Vie­rer­kno­ten. War­um die­ser Wech­sel? Da­hin­ter steht die Fra­ge: Hal­ten Rea­les, Sym­bo­li­sches und Ima­gi­nä­res von sich aus zu­sam­men oder muss der Ödi­pus­kom­plex (der Name-des-Va­ters) hin­zu­kom­men, um den Zu­sam­men­hang der drei Re­gis­ter zu si­chern?

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