Das Genießen des Realen und das Reale des Genießens

Wie be­greift La­can das Ver­hält­nis zwi­schen dem Ge­nie­ßen (jouis­sance) und dem Rea­len?
Er un­ter­schei­det zwei Be­zie­hun­gen: das Ge­nie­ßen des Rea­len und das Rea­le des Ge­nie­ßens.
Über­set­zung und Er­läu­te­rung der ein­schlä­gi­gen Pas­sa­gen.

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Jacques Lacan: Seminar XVIII, 2. Sitzung (20. Januar 1971), Übersetzung und Erläuterung

Se­mi­nar 18, „Über ei­nen Dis­kurs, der nicht vom Schein wäre“ (1971)
Voll­stän­di­ge Über­set­zung, Teil 2/10
Zwei­te Fas­sung: mit Er­läu­te­run­gen

The­men:
– Wor­auf La­can hin­aus­will: Ko­hä­renz von Psy­cho­ana­ly­se und Wis­sen­schaft
– Das Rea­le in den Wis­sen­schaf­ten und in der Psy­cho­ana­ly­se
– Mehr­lust im Dis­kurs des Füh­rers und Ras­sis­mus
– Der Schein und das Rea­le in der se­xu­el­len Be­zie­hung
– Dar­stel­lung des Rea­len – des un­mög­li­chen Ge­nie­ßens – durch den My­thos
– Un­ter­schied­li­che Be­zie­hun­gen von Mann und Frau zum Ver­hält­nis von Ge­nie­ßen und Schein

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Ödipuskomplex und weibliches Genießen. Zu Christophe Honorés Film Meine Mutter

Meine Mutter - Standbild

Der Film Mei­ne Mut­ter er­zählt, wie Pierre, dem der Va­ter fehlt, von sei­ner Mut­ter durch die ver­schie­de­nen Pha­sen des Ödi­pus­kom­ple­xes ge­schickt wird, wie er hier­durch zu ei­nem neu­ro­ti­schen Mann wird, der sich auf eine Frau be­zieht, die den Phal­lus (nicht) hat, und wie er schließ­lich mit dem weib­li­chen Ge­nie­ßen kon­fron­tiert wird.

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