Aufrichtigkeit/Unaufrichtigkeit

Der Man­gel im An­de­ren be­steht dar­in, dass es kei­ne Wahr­heits­ga­ran­tie gibt – kei­ne an­de­re als sei­ne Auf­rich­tig­keit, die je­doch im­mer pro­ble­ma­tisch ist.
Der Ar­ti­kel gibt ei­nen Über­blick dar­über, wie die Be­grif­fe der Auf­rich­tig­keit und der Un­auf­rich­tig­keit von La­can bis 1958 ver­wen­det wer­den.

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Signifikant des Mangels im Anderen, S(Ⱥ): das Fehlen eines Signifikanten, der die Wahrheit garantiert

Si­gni­fi­kant des Man­gels im An­de­ren“ – ab­ge­kürzt S(Ⱥ) – ist ein Grund­be­griff des La­can­schen Theo­rie­ge­fü­ges. Die­ser Ar­ti­kel stellt dar, wie das Kon­zept in den Se­mi­na­ren 5 und 6 ver­wen­det wird. Wel­cher An­de­re ist ge­meint? Wor­in be­steht sein Man­gel? Und um wel­chen Si­gni­fi­kan­ten geht es? Um ei­nen Si­gni­fi­kan­ten, der die Wahr­heit ga­ran­tie­ren könn­te, so, wie man es sich von ei­nem Eid ver­spricht.

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Die Leere Gottes

War­um ver­bie­tet Jah­we den Is­rae­li­ten, von Gott ein Bild zu ma­chen? Weil die Bil­der trü­gen, sagt La­can. „Und war­um? Neh­men wir nur den ein­fachs­ten Fall. Wenn es schö­ne Bil­der sind, dann über­sieht man, daß sie stets hohl sind.“ Er­läu­tert am Wet­tin­ger Je­sus­kind.

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Notiz zu Derrida

Weil wir den Tex­ten nicht nahe kom­men wol­len und lie­ber in der Ord­nung des­sen blei­ben, was für uns an­nehm­bar ist, das heißt in der Ord­nung un­se­rer Vor­ur­tei­le, ver­tun wir je­den Mo­ment die Ge­le­gen­heit, Gren­zen und Über­schrei­tungs­punk­te zu be­zeich­nen.“ Über den Man­gel im An­de­ren, die De­kon­struk­ti­on.

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Die Ungerechtigkeit Gottes

Über den Si­gni­fi­kan­ten des Man­gels im An­de­ren, S(Ⱥ). Aus­ge­hend von Jack Mi­les‘ Bio­gra­phie Got­tes wer­den die Ele­men­te der For­mel er­läu­tert: das S, das A und das durch­ge­stri­che­ne A, also Ⱥ. Und was ein Theo­lo­ge dazu sagt.

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