Jacques Lacan: Die Dritte (Übersetzung)

In La Troi­siè­me (Die Drit­te), ei­nem Vor­trag von 1974, gibt La­can ei­nen Über­blick über sei­ne Leh­re; Schwer­punk­te sind die Drei­heit des Ima­gi­nä­ren, des Sym­bo­li­schen und des Rea­len, au­ßer­dem das Ge­nie­ßen, das Sym­ptom und die Deu­tung. All dies wird auf den bor­ro­mäi­schen Kno­ten be­zo­gen.
Über­set­zung mit zahl­rei­chen er­läu­tern­den An­mer­kun­gen.

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Das Imaginäre, das Symbolische und, vor allem, das Reale

Eine kur­ze Ein­füh­rung in La­can –
mein Vor­trag bei den 3. Se­ge­ber­ger Psy­cho­so­ma­tik-Ta­gen, „Macht und Ohn­macht des Rea­len“

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Lacans Schema L

Sche­ma L ist ein von La­can häu­fig ver­wen­de­tes Dia­gramm der psy­cho­ana­ly­ti­schen Kom­mu­ni­ka­ti­on.
In die­sem Ar­ti­kel fin­det man:
(1) Ei­nen Kom­men­tar zu La­cans Ein­füh­rung des Sche­mas in Se­mi­nar 2, Ab­satz für Ab­satz
(2) Eine sys­te­ma­ti­sie­ren­de Zu­sam­men­stel­lung der Hin­wei­se in Se­mi­nar 2 zu den Ter­men und Re­la­tio­nen des Sche­mas
(3) Eine Kri­tik der Se­kun­där­li­te­ra­tur zum Sche­ma L (Jac­ques-Alain Mil­ler, Ger­da Pa­gel, Pe­ter Wid­mer u. a.)

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