Jouissance – Lust, Genießen

La­can be­ginnt die theo­re­ti­sche Aus­ar­bei­tung des Be­griffs jouis­sance in Se­mi­nar 5 von 1957/58, Die Bil­dun­gen des Un­be­wuss­ten. Von da an ist er mit der Ent­wick­lung die­ses Kon­zepts in­ten­siv be­schäf­tigt, zum letz­ten Mal in Se­mi­nar 24 von 1976/77, L’insu que sait de l’une-bévue s’aile à mour­re. Hier ei­ni­ge In­for­ma­tio­nen zum Ein­stieg.

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Der Phallus, ein fehlender Signifikant

Im Se­mi­nar Die Über­tra­gung (Se­mi­nar 8) be­zeich­net La­can den Phal­lus als „feh­len­den Si­gni­fi­kan­ten“. Im Se­mi­nar Vom ei­nem An­de­ren zum an­de­ren (Se­mi­nar 16) er­läu­tert er das aus­führ­lich und, für mei­nen Ge­schmack, gut ver­ständ­lich. Ich über­set­ze die Stel­le und fas­se sie in ei­ge­nen Wor­ten zu­sam­men.

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Lacans Schema L

Sche­ma L ist ein von La­can häu­fig ver­wen­de­tes Dia­gramm der psy­cho­ana­ly­ti­schen Kom­mu­ni­ka­ti­on.
In die­sem Ar­ti­kel fin­det man:
(1) Ei­nen Kom­men­tar zu La­cans Ein­füh­rung des Sche­mas in Se­mi­nar 2, Ab­satz für Ab­satz
(2) Eine sys­te­ma­ti­sie­ren­de Zu­sam­men­stel­lung der Hin­wei­se in Se­mi­nar 2 zu den Ter­men und Re­la­tio­nen des Sche­mas
(3) Eine Kri­tik der Se­kun­där­li­te­ra­tur zum Sche­ma L (Jac­ques-Alain Mil­ler, Ger­da Pa­gel, Pe­ter Wid­mer u. a.)

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