Diskursmatheme

Der Diskurs der Massenmedien

George Grosz, Felix Weil, 1926Ge­or­ge Grosz: Por­trät Dr. Fe­lix J. Weil, 1926, 135x155 cm, Öl auf Lein­wand
Los An­ge­les Co­un­ty Mu­se­um of Art, hier

Co­py­right: Es­ta­te of Ge­or­ge Grosz 

Vor ei­ni­gen Ta­gen wur­de be­kannt, dass Pierre Om­idyar, Grün­der und Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der von eBay, eine In­ter­net-Zei­tung grün­den will und dass er sich da­für mit drei Grö­ßen des in­ves­ti­ga­ti­ven Jour­na­lis­mus zu­sam­men­ge­tan hat, mit Glenn Green­wald, Lau­ra Poi­t­ras und Je­re­my Sca­hill. Om­idyar ist be­reit, für die neue Zei­tung so­viel zu in­ves­tie­ren, wie ihn die Wa­shing­ton Post ge­kos­tet hät­te, etwa eine vier­tel Mil­li­ar­de Dol­lar.

Das Zei­tungs­pro­jekt ist eine Ant­wort auf den Druck, den die US-Re­gie­rung und die bri­ti­sche Re­gie­rung im Zu­sam­men­hang mit den Ent­hül­lun­gen durch Man­nings, Snow­den u.a. auf Jour­na­lis­ten aus­üben.  Die Zei­tung soll et­was Neu­es in die Welt set­zen:
– Schwer­punkt auf in­ves­ti­ga­ti­vem Jour­na­lis­mus, je­doch für das all­ge­mei­ne Pu­bli­kum, des­halb Ab­de­ckung al­ler zei­tungs­üb­li­chen The­men, ein­schließ­lich Sport und Un­ter­hal­tung,
– re­gie­rungs­kri­ti­sche Po­si­ti­on, Un­ab­hän­gig­keit von Re­gie­run­gen,
– gleich­be­rech­tig­tes Ver­hält­nis von Re­dak­teu­ren und Re­por­tern,
– eine Tech­no­lo­gie, die eine in­di­vi­dua­li­sier­te Nut­zung er­mög­licht und das Nut­zer­ver­hal­ten mög­li­cher­wei­se auf ähn­li­che Wei­se re­vo­lu­tio­niert wie Face­book oder Twit­ter,
– alle Ein­nah­me­über­schüs­se sol­len in Jour­na­lis­mus in­ves­tiert wer­den.

Mir kommt das In­sti­tut für So­zi­al­for­schung in den Sinn, aus dem die Frank­fur­ter Schu­le mit Hork­hei­mer, Ador­no, Ha­ber­mas u.a. her­vor­ge­gan­gen ist. Das In­sti­tut wur­de 1923 durch eine Stif­tung von Her­mann Weil ge­grün­det, auf In­itia­ti­ve sei­nes Soh­nes Fe­lix Weil – zu Be­ginn hieß es Her­mann-Weil-Stif­tung. Va­ter Weil war Haupt­ei­gen­tü­mer ei­nes der größ­ten Ge­trei­de­han­dels­un­ter­neh­men der Welt, Her­ma­nos Weil & Cie. 1931 stif­te­te Sohn Weil den Lehr­stuhl für So­zi­al­phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­tät Frank­furt, um dem Lei­ter des In­sti­tuts, Max Hork­hei­mer, eine Pro­fes­sur zu ver­schaf­fen.

Der Ver­gleich ist un­an­ge­mes­sen, in dem ei­nen Fall geht es um die Mas­sen­me­di­en, in dem an­de­ren um die Uni­ver­si­tät, zwi­schen bei­den gibt es kei­ne Ähn­lich­keit. Oder doch? Was sieht man, wenn man ver­sucht, den Dis­kurs der Mas­sen­me­di­en mit La­cans Sche­ma vom Dis­kurs der Uni­ver­si­tät zu be­ob­ach­ten und wie stellt sich von hier aus das Pro­jekt der neu­en In­ter­net-Zei­tung dar?1

Diskurs der UniversitätIn der For­mel steht die lin­ke Sei­te für den Ak­teur, die rech­te für den Adres­sa­ten. Be­zieht man das auf die Mas­sen­me­di­en, re­prä­sen­tiert die lin­ke Sei­te die Me­di­en­or­ga­ni­sa­tio­nen. De­ren Adres­sa­ten sind die Le­ser, aber nicht nur sie. Me­di­en­or­ga­ni­sa­tio­nen set­zen Au­to­ren ans Werk – auch die Jour­na­lis­ten sind ihre Adres­sa­ten.

Der Platz oben links ist der des Agen­ten, des­je­ni­gen, der sich als Ak­teur dar­stellt, als In­stanz, die den Dis­kurs be­herrscht. In der For­mel des Uni­ver­si­täts­dis­kur­ses steht hier das Sym­bol S2, für das Wis­sen. Das gro­ße S meint „Si­gni­fi­kant“, der In­dex 2 re­prä­sen­tiert eine Si­gni­fi­kan­ten­ver­bin­dung, an­ders ge­sagt, das Wis­sen be­steht aus Be­zie­hun­gen zwi­schen Si­gni­fi­kan­ten (in Freud­scher Be­griff­lich­keit: das Un­be­wuss­te be­steht aus Be­zie­hun­gen zwi­schen Vor­stel­lun­gen, näm­lich Ver­dich­tung und Ver­schie­bung). Der Ge­dan­ke, dass das Wis­sen den Platz des Agen­ten ein­nimmt, lässt sich auf die Me­di­en­or­ga­ni­sa­tio­nen über­tra­gen. Sie ver­wan­deln blo­ße In­for­ma­tio­nen in Wis­sen, in all­ge­mein ak­zep­tier­te Tat­sa­chen, in Fak­ten, die man nicht igno­rie­ren kann – so hat es ges­tern Hen­ry Far­rell an­läss­lich des Om­idyar-Pro­jekts in der Wa­shing­ton Post for­mu­liert (ein Uni­ver­si­täts­pro­fes­sor in ei­nem Mas­sen­me­di­um). Luh­mann spricht statt vom „Wis­sen“ von der „Rea­li­tät“, die von den Mas­sen­me­di­en kon­stru­iert wird.2 Die Mas­sen­me­di­en ver­wen­den das von ih­nen er­zeug­te Wis­sen, die von ih­nen kon­stru­ier­te Rea­li­tät aus­drück­lich dazu, um auf ihre Adres­sa­ten ein­zu­wir­ken, um sie zu in­for­mie­ren oder zu un­ter­hal­ten – das Wis­sen ist am Platz des Agen­ten.

Der Platz oben rechts ist der des An­de­ren, des Adres­sa­ten. In der For­mel für den Uni­ver­si­täts­dis­kurs fin­det man hier den Buch­sta­ben klein a, er steht für das Ob­jekt a als plus-de-jouir, als Mehr­lust, mit Freud: als Lust­ge­winn. In Freud­scher Spra­che ist das eine Er­re­gung jen­seits des Lust­prin­zips, also an der Schmerz­gren­ze, ein hef­ti­ger Af­fekt, ein pa­thos. Auch dies lässt sich auf die Mas­sen­me­di­en be­zie­hen. Sie zie­len dar­auf ab, star­ke Emo­tio­nen her­vor­zu­ru­fen: Ent­set­zen aus­zu­lö­sen, Em­pö­rung zu pro­vo­zie­ren, Ängs­te frei­zu­set­zen usw. Aus die­sem Grun­de sind Nach­rich­ten vor al­lem schlech­te Nach­rich­ten. Des­we­gen auch fragt der In­ter­view­er am liebs­ten: „Wie ha­ben Sie sich ge­fühlt als .…?“ Dar­um ist für den Ka­me­ra­mann nichts so un­wi­der­steh­lich wie die Trä­nen des Op­fers. Wor­um geht es bei der Über­tra­gung ei­nes Fuß­ball­spiels? Frü­her dar­um, mit der kol­lek­ti­ven Er­re­gung ei­ner gro­ßen Män­ner­grup­pe eine noch grö­ße­re Män­ner­grup­pe in Er­re­gung zu ver­set­zen; in die Schreie der Be­geis­te­rung und der Ent­täu­schung mi­schen sich heu­te mehr und mehr Frau­en­stim­men.

Die Plät­ze des Agen­ten und des An­de­ren ge­hö­ren zur obe­ren Zei­le der Dis­kurs­for­mel, soll hei­ßen: die­ser Zu­sam­men­hang ist be­wusst. Es ge­hört zur Selbst­dar­stel­lung der Mas­sen­me­di­en, dass sie Fak­ten er­zeu­gen und dass sie dar­auf ab­zie­len, Ge­füh­le her­vor­zu­ru­fen. Häu­fig wird das un­ter­schied­li­chen Gat­tun­gen zu­ge­schrie­ben; die „se­riö­se Pres­se“ scheint für die Kon­struk­ti­on der Tat­sa­chen zu­stän­dig zu sein, die Bou­le­vard­blät­ter für die Ma­ni­pu­la­ti­on der Af­fek­te. Die­se Zu­schrei­bung ist du­bi­os, ich muss nur ei­nen Blick auf die Ti­tel­sei­te des ak­tu­el­len Spie­gels wer­fen: „Got­tes teu­rer Die­ner. Der Papst der Ar­men und sein ver­schwen­de­ri­scher Bi­schof“. Nein, das ist nicht die Schlag­zei­le der Bild­zei­tung.

(Auf wel­chen Af­fekt zie­len „lang­wei­li­ge“ Zei­tun­gen ab, etwa die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung? Dar­über muss ich nach­den­ken. Als Stu­dent be­kam ich von mei­ner da­ma­li­gen Schwie­ger­mut­ter re­gel­mä­ßig  FAZ-Ar­ti­kel zu­ge­schickt, mit Be­rich­ten über die Miss­stän­de der so­wje­ti­schen Wirt­schaft – sie woll­te mei­ne Em­pö­rung. (Ich habe mich im Ge­gen­zug be­müht, sie da­von zu über­zeu­gen, dass die EU-Land­wirt­schaft eben­falls eine Plan­wirt­schaft sei.) Eine Zeit­lang habe ich eine Be­kann­te mit (wie ich fand) se­riö­sen Be­rich­ten bom­bar­diert, die die Po­li­tik der is­rae­li­schen Re­gie­rung ge­gen­über den Pa­läs­ti­nen­sern be­schrie­ben – um we­nigs­tens ein biss­chen Em­pö­rung in ihr wach­zu­kit­zeln (je mehr Fak­ten ich auf­tisch­te, des­to mehr wuchs ihre Em­pö­rung – mir ge­gen­über). Gibt es Po­li­tik ohne Angst und ohne Em­pö­rung? Wohl kaum. War­um trägt die Mo­de­ra­to­rin der se­riö­sen Ta­ges­the­men ihre Tex­te in de­zent em­pör­tem Ton­fall vor, war­um ver­kör­pert sie Em­pö­rung als Ha­bi­tus? Die­nen die „se­riö­sen“ Me­di­en viel­leicht dazu, ein Sys­tem der „rea­lis­ti­schen“ und also le­gi­ti­men Angst und Ge­gen­angst zu re­pro­du­zie­ren, der „rea­lis­ti­schen“ und also le­gi­ti­men Em­pö­rung und Ge­gen­em­pö­rung und zu de­fi­nie­ren, wel­che Angst und wel­che Em­pö­rung un­rea­lis­tisch und also il­le­gi­tim sind?3)

Die bei­den un­te­ren Plät­ze des Sche­mas be­zie­hen sich auf das Un­be­wuss­te ei­nes Dis­kur­ses. Der Platz un­ten links steht für die ver­deck­te Wahr­heit des Agen­ten, für das, wo­durch er be­stimmt wird, was er aber nicht wahr­ha­ben will. Im Fal­le des Uni­ver­si­täts­dis­kur­ses fin­det man an die­ser Stel­le den Her­ren­si­gni­fi­kan­ten, S1, an­ders ge­sagt: den Be­fehl (mit Freud: die Ur­ver­drän­gung und das In­zest­ver­bot, mit La­can: die sym­bo­li­sche Iden­ti­fi­zie­rung, der Name-des-Va­ters). Be­zieht man das auf die Mas­sen­me­di­en, zeigt das Sche­ma: Die ver­leug­ne­te Wahr­heit der Mas­sen­me­di­en ist ihre Ab­hän­gig­keit von der Macht. Von Zeit zu Zeit kommt das Ver­dräng­te ans Licht – kei­ne Ver­drän­gung ohne Wie­der­kehr des Ver­dräng­ten -, etwa im Fal­le der New York Times. Seit 2004 ver­füg­te die Zei­tung über ei­nen Ar­ti­kel von Ja­mes Ri­sen und Eric Licht­blau, in dem ent­hüllt wur­de, dass die US-Re­gie­rung Te­le­fon­ge­sprä­che von US-Bür­gern ab­hört, und zwar ohne rich­ter­li­che Ge­neh­mi­gung, was die Ver­fas­sung ver­bie­tet. Auf Drän­gen der Re­gie­rung hielt die Zei­tung den Be­richt ein Jahr lang zu­rück.

Be­trach­tet man die bis­her be­schrie­be­nen drei Plät­ze in ih­rem Zu­sam­men­hang, so stel­len sich die Mas­sen­me­di­en dar als ein Ver­such, ein Wis­sen zu kon­stru­ie­ren (mit Luh­mann: eine Rea­li­tät), um die Af­fek­te der Le­ser un­ter Kon­trol­le zu brin­gen und da­mit die Trieb­kraft po­li­ti­scher Be­we­gun­gen: Angst und Em­pö­rung; sie tun dies im Diens­te der Macht, wo­bei die­se Ab­hän­gig­keit ver­leug­net wird. Das scheint mir eine an­ge­mes­se­ne Be­schrei­bung zu sein, sie ist al­ler­dings nicht sehr über­ra­schend. Das Sche­ma zeigt sei­ne Pro­duk­ti­vi­tät, wenn man den vier­ten Platz ein­be­zieht.

Der Platz un­ten rechts re­prä­sen­tiert das Re­sul­tat ei­nes Dis­kur­ses. Er ge­hört zur un­te­ren Zei­le der For­mel, was meint: es geht um das­je­ni­ge Dis­kurs­pro­dukt, das un­be­wusst ist. Dass es un­be­wusst ist, heißt, dass es vom Agen­ten nicht kon­trol­liert wer­den kann und dass der Agent es in sei­ne Selbst­be­schrei­bung nicht auf­neh­men kann. In der For­mel des Uni­ver­si­täts­dis­kur­ses wird die­ser Platz von ei­nem durch­ge­stri­che­nen gro­ßen S be­setzt, also von $ – vom durch­ge­stri­che­nen S (S bar­ré) als Sym­bol für das aus­ge­sperr­te Sub­jekt (su­jet bar­ré), für das Sub­jekt, das von ei­nem kon­sti­tu­ie­ren­den Teil von sich – dem Un­be­wuss­ten – aus­ge­sperrt ist. Dies ist für La­can das Sub­jekt jen­seits der Iden­ti­fi­zie­rung, das Sub­jekt, das da­von um­ge­trie­ben wird, dass es in der Iden­ti­fi­zie­rung mit dem An­de­ren, mit den Re­prä­sen­tan­ten der sym­bo­li­schen Ord­nung kei­nen Platz fin­det – das „be­geh­ren­de Sub­jekt“, wie La­can es auch nennt.

Was heißt das, auf die Mas­sen­me­di­en an­ge­wen­det? Das Re­sul­tat des Dis­kur­ses der Mas­sen­me­di­en ist das Sub­jekt, das sich ge­ra­de nicht als Bild-Le­ser und nicht als Bild-Au­tor, nicht als Spie­gel-Le­ser und nicht als Spie­gel-Au­tor be­greift. Das Er­geb­nis des mas­sen­me­dia­len Dis­kur­ses ist ein Sub­jekt, das her­aus­zu­fin­den ver­sucht, was es wirk­lich will, jen­seits der Iden­ti­fi­zie­run­gen, die ihm von den Me­di­en an­ge­bo­ten wer­den. Das wich­tigs­te Pro­dukt der Mas­sen­me­di­en ist, mit La­cans Sche­ma be­ob­ach­tet, der Um­schlag ins Ge­gen­teil, wie He­gel ge­sagt hät­te, die nicht nur un­ge­woll­te, son­dern auch ab­ge­lehn­te Ne­ben­wir­kung.

Das Be­geh­ren, die Su­che nach ei­nem Platz jen­seits der Iden­ti­fi­zie­rung mit den An­ge­bo­ten der Mas­sen­me­di­en, nimmt vie­le For­men an, nicht alle sind er­freu­lich. Dazu ge­hört der Stamm­tisch, an dem der Aus­län­der­hass, der von den Me­di­en zen­siert wird, zu Wor­te kom­men kann. Dazu ge­hört das po­li­ti­sche Blog­ging mit dem Ver­such, die Ato­mi­sie­rung der Le­ser und die Tren­nung von Au­tor und Le­ser auf­zu­he­ben.4 Dazu ge­hört der von Ju­li­an Assan­ge er­fun­de­ne Typ des un­ab­hän­gi­gen Jour­na­lis­ten. Dazu ge­hört schließ­lich auch das von Om­idyar, Green­wald, Poi­t­ras & Sca­hill ver­folg­te Pro­jekt ei­ner neu­ar­ti­gen In­ter­net-Zei­tung.

NACHTRAG vom 10. Fe­bru­ar 2014: Hier ist sie The In­ter­cept.

NACHTRAG vom 31. Ok­to­ber 2014: Hier der Be­richt über die ers­te grö­ße­re Kri­se des Pro­jekts.

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Anmerkungen

  1. Zum Dis­kurs der Uni­ver­si­tät vgl. La­cans Se­mi­nar 17 von 1969/70, L’envers de la psy­chana­ly­se. Hg. v. J.-A. Mil­ler. Seuil, Pa­ris 1991.
  2. Vgl. Ni­klas Luh­mann: Die Rea­li­tät der Mas­sen­me­di­en. West­deut­scher Ver­lag, Wies­ba­den 1996.
  3. Vgl. Hal­lins Un­ter­schei­dung zwi­schen der Sphä­re des Kon­sen­ses, der Sphä­re der le­gi­ti­men Kon­tro­ver­se und der Sphä­re der Ab­wei­chung, in: Da­ni­el C. Hal­lin: The „Un­cen­so­red War“: The Me­dia and Viet­nam. Ox­ford Uni­ver­si­ty Press, Ox­ford u.a. 1986, Dia­gramm S. 117.
  4. Vgl. Jay Ro­sen: Au­di­ence Ato­mi­za­ti­on Over­co­me. In: Huf­fing­ton Post, 14. Ja­nu­ar 2009.

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